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Standpunkt 526, 3. September 2021

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6 | Standpunkt der Wirtschaft VERANSTALTUNGEN 3. September 2021 NACHFOLGE REGELN – Adrian Oberli von der Oberli Beteiligungen AG, und Javier Tur, ehemaliger Inhaber der Elektro Basilisk AG, sprechen am kommenden 30. September zum Thema «Unternehmensnachfolge». «Externer Berater ist unerlässlich» KMU BUSINESS-TREFF Die Konkurswelle, die nicht gekommen ist Am Praxisreferat der Wirtschaftskammer Baselland zum Thema «Wie verkaufe ich mein Unternehmen? Was bei der Unternehmensnachfolge zu beachten ist», referiert Adrian Oberli, von der Oberli Beteiligungen AG, zum Thema der Nachfolge. Gastreferent ist Javier Tur, ehemaliger Inhaber der Elektro Basilisk AG. Javier Tur hat seine Firma mit zirka 40 Angestellten im Juli 2021 an die CKW Conex AG verkauft und wurde durch die Oberli Beteiligungen AG als exklusiver M&A-Berater (Mergers&Acquisitions) vertreten. Tur berichtet an der Veranstaltung aus erster Hand über seine Erfahrungen. Zehntausenden Schweizer KMU steht in den nächsten Jahren wie vor Kurzem der Elektro Basilisk AG ein Generationenwechsel bevor: Nachfolgeprozesse sind komplex, langwierig und oft sehr emotional. Ein professionelles Vorgehen stellt die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Geschäftsübergabe und Sicherung der damit verbundenen Arbeitsplätze dar. Als Inhaber der Oberli Beteiligungen AG hat der Referent Adrian Oberli selber zwei Elektroinstallationsunternehmen mit mittlerweile mehr als 50 Angestellten übernommen und führt diese seit mehreren Jahren. Durch die Erfahrung als Unternehmer und jahrelange Praxis in der Beratung bei Nachfolgesituationen ist er der ideale Ansprechpartner auf dem Weg der Unternehmensnachfolge – sei dies in der Form eines externen Verkaufs, einer internen Lösung oder der Suche nach Investoren. Daniel Oberli hat auch die Elektro Basilisk AG während der Geschäftsübergabe unterstützt. Der ehemalige Inhaber Javier Tur berichtet im Interview mit dem Standpunkt der Wirtschaft über seine Erfahrungen. Standpunkt: Herr Tur, ein Nachfolgeprozess ist ein komplexer und emotionaler Prozess. Mit was für einer Ausgangslage sahen Sie sich bei der Elektro Basilisk AG konfrontiert? Javier Tur: Wir hatten verschiedene Herausforderungen, für welche Lösungen gefunden werden mussten. An erster Stelle stand die Suche nach einer geeigneten operativen Nachfolge. Zweitens musste eine für die Mitarbeiter und das Unternehmen Javier Tur, ehemaliger Inhaber der Elektro Basilisk AG (3.v.l.) mit Thomas Gisler, Geschäftsbereichsleiter Elektro von CKW, Jürg Schenker, Leiter Unternehmensentwicklung von CKW, und Adrian Oberli (v.l.n.r.). Bild: zVg geeignete Kapitalnachfolge lösung gefunden werden. Die Vorstellungen hinsichtlich des Verkaufserlöses spielen dabei auch eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Als dritte Herausforderung hatten wir die Suche nach einer geeigneten Lokalität, welche dem Unternehmen für das weitere zukünftige Wachstum optimale Bedingungen bietet. Was für eine Lösung haben Sie gefunden? Nachdem wir mit Unterstützung der Oberli Beteiligungen AG eine hervorragende Lösung für die operative Nachfolge und mit dem Voltahaus eine für die weitere Geschäftsentwicklung perfekt geeignete Geschäftslokalität gefunden haben, stand die Frage nach der Kapitalnachfolge im Raum. Die Verhandlungen mit verschiedenen Partnern haben uns zum für die Elektro Basilisk AG perfekten Partner CKW Conex AG geführt. Der Zentralschweizer Konzern bietet der Elektro Basilisk AG und den Mitarbeitern beste Perspektiven für eine weitere Stärkung und für ein weiteres Wachstum des Unternehmens. Sie haben sich bereits einige Jahre vor Ihrem Pensionsalter für einen Verkauf entschieden, wieso? Ich wollte schon immer mit 55 Jahren einen Gang zurückschalten. Ich habe mein ganzes Leben lang hart gearbeitet, und das Unternehmen steht heute sehr gut da. Ich war mir bewusst, dass der Verkaufsprozess dann auch noch eine Weile dauert. Dass unter der professionellen Abwicklung des Prozesses durch Adrian Oberli meine Wunschvorstellung dann doch sehr zeitnah realisiert werden konnte, rundet meine Zufriedenheit mit der gefundenen Lösung ab. Wie lief der Verkaufsprozess ab? Dass der ganze M&A-Prozess so viel Aufwand mit sich bringt, habe ich anfangs nicht gedacht. Der Beizug eines externen Beraters ist unerlässlich, um sich auf das Tagesgeschäft konzentrieren zu können. Durch kritisches Hinterfragen und eine professionelle Aufbereitung der Verkaufsunterlagen sowie der «Due Diligence» war ich sehr gut vorbereitet auf alle Fragen im Verkaufsprozess – dieser lief dann sehr effektiv und effizient ab. Können Sie dies erläutern? Was haben Sie erwartet, was nicht? Den Aufwand des Prozesses habe ich anfangs unterschätzt. Wir haben uns mit Adrian Oberli intensiv mit allen Facetten des Unternehmens auseinandergesetzt: Annahmen wurden kritisch hinterfragt und umfangreiche Verkaufsdokumentationen erstellt. Auch wurden Managementpräsentationen intensiv vorbereitet und eintrainiert, bevor es in die Gespräche mit potenziellen Käufern ging. Die «Due Diligence» hat sich vor allem mit grösseren Konzern gesellschaften als sehr intensiv herausgestellt. Durch die vorgängige lückenfreie Aufbereitung der Geschäftsunterlagen konnten wir jedoch stets sehr zeitnah alle Fragen professionell beantworten. Was machen Sie jetzt? Vorerst ändert sich gar nichts. Während einer Übergangsphase werde ich der Elektro Basilisk AG weiterhin voll zur Verfügung stehen. Danach werde ich erstmal auf meiner Heimat insel Formentera ein paar ruhige Monate verbringen, mal sehen was die Zukunft bringt. Interview: ra «Wie verkaufe ich mein Unternehmen? Was bei der Unternehmensnachfolge zu beachten ist.» Haus der Wirtschaft, 30. September 2021, 17.30 bis 18.30 Uhr, anschliessend Apéro. Der Anlass ist kostenlos. Um eine Anmeldung wird gebeten an: r.voelkin@kmu.org OBERLI BETEILIGUNGEN AG Haben auch Sie in den kommenden Jahren ein Nachfolgethema? Gerne berät Sie Dr. Adrian Oberli unverbindlich und kostenlos in einem vertraulichen Kennenlerngespräch und analysiert mit Ihnen Ihre ganz persönliche Ausgangslage sowie mögliche Lösungen. Adrian Oberli Dr. oec. HSG, CFA, FRM Oberli Beteiligungen AG www.oberlibeteiligungen.ch Michael Köhn, stv. Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, begrüsst die Teilnehmenden des KMU Business-Treff. Bild: zVg Zu Beginn der Coronakrise, als der Bund die Schliessung von Läden und Restaurants verordnet hatte, fürchteten sich viele vor einer grossen Konkurswelle. «Aber das Gegenteil ist passiert, es kam zu mehr Neugründungen», sagte Michael Köhn, stv. Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, bei der Begrüssung der Teilnehmenden am KMU Business-Treff vom vergangenen 18. August im Haus der Wirtschaft in Pratteln. Dieser stand unter dem Titel «Die Schweiz in Zeiten von Corona. Die Konkurswelle und die Wichtigkeit des Debitorenmanagements». Arno Häfeli, Key Account Manager bei der Creditreform Egeli Basel AG, erklärte den Teilnehmenden, wieso die Konkurswelle ausblieb. Ein wichtiger Grund, wieso sich die Befürchtungen nicht bewahrheitet hatten, waren die von den Behörden unverzüglich getroffenen Massnahmen wie Notkredite und Kurzarbeitsentschädigungen. «Diese hatten einen sehr starken Einfluss auf die Entwicklung», sagte Häfeli. Auch 2021 sind die Konkurse sogar unter dem Schnitt der Vor-Corona-Jahre geblieben. Dies erlaube es zu fragen, ob der Staat nicht vielleicht sogar zu viel eingegriffen hat, sagte Haefeli. Insgesamt wurden 138 000 Covid-Kredite in der Höhe von 17 Milliarden Schweizer Franken gesprochen. Davon sind mehr als 3 Milliarden zurückbezahlt. Mit 0,7 Prozent bleibt die Anzahl an Verfahren wegen Kreditmissbrauch verhältnismässig tief. Hohes Risiko für Gläubiger Arno Haefeli nannte aber auch noch einen zweiten Grund, wieso es zu keiner Konkurswelle gekommen ist. Viele Gläubiger seien sich der geringen Erfolgsaussichten bei einer Betreibung bewusst. Für Konkursbegehren müssten hohe Kostenvorschüsse geleistet werden. Das Risiko ist hoch: «In 94 Prozent der Verfahren geht der Gläubiger leer aus», sagte Haefeli. Der Apéro bot Gelegenheit, sich mit dem Referenten und den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Reto Anklin INNOVATIONSWETTBEWERB – Am 6. und 7. September treten die verbliebenen Teilnehmenden der Swiss Innovation Challenge zum Second Pitch an. Das Teilnehmendenfeld wird dabei nochmals halbiert. Swiss Innovation Challenge geht in zweite Runde Die noch verbliebenen Teilnehmenden der von der Wirtschaftskammer Basel land, der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und der BLKB organisierten Swiss Innovation Challenge 2021 haben am kommenden 6. und 7. September die nächste Hürde zu meistern: Der Second Pitch steht an, bei dem das Teilnehmerfeld ein zweites Mal halbiert wird. Präsentation im TEC-Auditorium Die nach dem First Pitch übrig gebliebenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihr Innovationsprojekt ein weiteres Mal der Fachjury vorstellen. Die meisten Teilnehmenden werden ihren Pitch wieder auf der Bühne des Auditoriums im Tagungsund Eventcenter (TEC) im Haus der Wirtschaft in Pratteln abliefern. Ein paar Mitbewerbende werden sich auch per Videokonferenz dazuschalten. Beide Gruppen können von der ausgefeilten Technik und dem riesigen LED-Screen im Auditorium profitieren. Die Jury der Swiss Innovation Challenge wird schliesslich entscheiden, welche 25 Teilnehmenden für den Third Pitch aufgeboten werden. Reto Anklin Eine Teilnehmerin bei der Präsentation ihres Projekts am First Pitch. Bild: Archiv SO GEHT ES WEITER Nach dem Second Pitch findet am 4. und 5. November der Final Pitch und am 25. November die Award Winning Ceremony statt. Das Gewinnerprojekt erhält neben einem Pokal ein Preisgeld von 20 000 Franken. Die Teilnehmenden auf den Plätzen 2 und 3 erhalten je 5000 Franken. In den Bereichen Life Sciences sowie Bau wird je ein Sonder preis vergeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können während der Dauer des Wettbewerbs an kostenlosen Seminaren teilnehmen. Zudem haben sie Zugang zu Mentoring- und Coaching-Programmen. Ebenso profitieren die Teilnehmer von Netzwerkanlässen und Publicity-Massnahmen.ra www.swissinnovationchallenge.ch BASELLAND TOURISMUS Genusswochen mit Höhenflügen aller Art Diesen Monat finden die neunten Baselbieter Genusswochen statt. Im Zentrum steht die Spezialität des Jahres, die Zwetschge. «Rund 40 Veranstalter sorgen dafür, dass Gross und Klein kulinarische Höhenflüge erleben können», schreibt Baselland Tourismus in einer Medienmitteilung. Von ihren Höhenflügen als Skirennfahrerin oder als Pilotin erzählt die ehemalige Skirennfahrerin Dominique Gisin am «Höhenflug- Dinner» vom kommenden 12. September im Restaurant «Leue» in Waldenburg. Die Olympiasiegerin hat ihren Heimatort im Baselbiet und verknüpft viele Kindheitserinnerungen – auch kulinarische – mit der Region. Offiziell eröffnet werden die neunten Baselbieter Genusswochen am 4. September 2021 am «Gnussmärt Lieschtel». Die Besucherinnen und Besucher können dort in der Rathausstrasse die Spezialität des Jahres, die Zwetschge zu entdecken. «Wir freuen uns, dass rund 40 Veranstalter die Spezialität des Jahres aufgenommen haben und diese Frucht an ihren Veranstaltungen ins Zentrum setzen», sagt Ramona Walter, Projektleiterin Baselbieter Genusswochen. Das gesamte Programm findet sich im Internet (Adresse siehe unten). Reto Anklin www.baselbieter-genusswochen.ch

3. September 2021 HAUS DER WIRTSCHAFT Standpunkt der Wirtschaft | 7 www.hdw.ch ENERGIE – Das Baselbieter Energiepaket informiert an öffentlichen Veranstaltungen über die Chancen und Anforderungen des Förderprogramms. Öffentliche Informationsveranstaltungen 2021 Die Teilnehmenden der HEV-Jubiläumsfeier vom 17. August warten im Auditorium des HDW auf den Beginn der Veranstaltung. Bild:ng HEV – Der Hauseigentümerverband Baselland feiert im Haus der Wirtschaft seinen 101. Geburtstag. Drei Anlässe haben stattgefunden, drei stehen noch aus. Der HEV feiert Geburtstag im HDW Am 17. August war im Haus der Wirtschaft in Pratteln der Auftakt für die Jubiläums festivitäten des HEV Baselland. Rund 300 Gäste kamen, um das 101-jährige Bestehen bei einem geselligen und unterhaltsamen Abend zu feiern. Im Auditorium des Hauses der Wirtschaft wurden die Gäste begrüsst und auf der grossen LED- Wand ein professionell gedrehter Jubiläumsfilm gezeigt, der die Historie des Verbands nacherzählt. Dany von Wattenwyl moderiert Moderiert wurde der Anlass von Dani von Wattenwyl, für die Unterhaltung sorgte der mehrfach ausgezeichnete Reigoldswiler Spoken- Word-Künstler Dominik Muheim. Im hübsch gestalteten Aussenbereich wurde in angenehmer Ambiance fein gegessen und getrunken, mit Spanferkel, Grilladen, Salaten und Wein. Christoph Buser, Präsident des HEV Baselland, und Luzius Gschwind, Vorstandsmitglied des Verbands Gärtnermeister beider Basel, pflanzten in einem feierlichen Akt im Garten des HDW einen Jubiläums-Apfelbaum. Eine Ausstellung der HEV- Jubiläumspartner im Foyer bereicherte den Anlass. Weitere Feiern im September Der HEV Baselland lädt seine Mitglieder insgesamt sechs Mal zu einem Jubiläumsabend nach Pratteln ein. Weitere Anlässe fanden am 24. und 31. August statt. Die Jubiläumsfeste vom 9., 16. und 23. September stehen noch bevor. Patrick Herr Die Infrastruktur im HDW-Garten steht bis Ende September auch für Drittveranstalter zur Verfügung. Interesse? Melden Sie sich unter event@hdw.ch oder telefonisch unter 061 927 65 73). Luzius Gschwind, Vorstand Gärtnermeister beider Basel (l.), und Christoph Buser, Präsident HEV Baselland, pflanzen am ersten Anlass einen Jubiläums- Apfelbaum.. Bild: ng Das Baselbieter Energiepaket tourt 2021 durch das Baselbiet und macht dabei auch Halt im Haus der Wirtschaft (HDW). Im Rahmen von insgesamt vier öffentlichen physischen sowie einer digitalen Veranstaltung, informieren Energie-Experten über die Chancen und Anforderungen des Energiepakets. Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer haben so die Möglichkeit, sich fundiert über das Energiepaket zu informieren sowie offene Fragen im direkten Austausch mit den Energie-Experten zu klären. Das optimal erschlossene HDW bietet mit seiner modernen Infrastruktur den idealen Rahmen für eine der Energiepaket-Veranstaltungen. Physische Veranstaltungen • Montag, 27. September 2021, Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein • Montag, 18. Oktober 2021, Kronenmattsaal, Weihermattstrasse 10, Binningen • Montag, 25. Oktober 2021, Haus der Wirtschaft, Hardstrasse 1, Pratteln • Dienstag, 26. Oktober 2021, Obere Fabrik, Gerbegässlein 1, Sissach Programm • 18.15 Uhr Türöffnung • 18.30 Uhr Begrüssung BLKB • 18.35 Uhr Fachreferate «Gebäude sinnvoll energetisch sanieren und Nutzung von Erneuerbaren Energien», Energiefachperson, EBL/Primeo Energie «Das Baselbieter Energiepaket», Fachperson, Kantonales Amt für Umweltschutz und Energie «Finanzielle Aspekte rund ums Baselbieter Energiepaket», Fachperson, BLKB • 19.15 Uhr Fragen an die Referierenden • 19.30 Uhr Apéro mit Infodesks Bei den physischen Veranstaltungen wird aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung gebeten: Per E-Mail: kommunikation@energiepaket-bl.ch oder per Post: Energiepaket Kommunikation, Haus der Wirtschaft, Hardstrasse 1, 4133 Pratteln Digitale Veranstaltung Bei der digitalen Veranstaltung stehen Sie im Zentrum. Das Baselbieter Energiepaket stösst auf grosses Interesse. Dies zeigen uns auch die zahlreichen interessanten Fragen zum Energiepaket, die uns in den vergangenen Jahren erreicht haben. Diesem grossen Informationsbedürfnis möchten wir mit der digitalen Veranstaltung Rechnung tragen. Im Rahmen der Veranstaltung beantworten Energie-Expertinnen und -Experten vom Kanton, von den Energieversorgern Primeo Energie und EBL sowie der BLKB Ihre Fragen. Programm Mittwoch, 22. September 2021, 17.00–18.00 Uhr • 17.00–17.10 Uhr Begrüssung • 17.12–17.55 Uhr Beantwortung Fragen durch Fachpersonen (Kanton, EBL/Primeo Energie, BLKB) • 17.55–18.00 Uhr Verabschiedung Alle weiteren Informationen zur digitalen Veranstaltung finden Sie auf der Energiepaket-Website: www.energiepaket-bl.ch. EVENTS IM HAUS DER WIRTSCHAFT 6. UND 7. SEPTEMBER 2021 Swiss Innovation Challenge. Second Pitch. (Auditorium, für Teilnehmerinnen und Teil nehmer). 9. SEPTEMBER 2021 101 Jahre HEV Baselland. Jubiläumsanlass der Sektionen Allschwil-Schönenbuch und Pratteln (Auditorium und HDW-Garten), ab 16.30 Uhr (für eingeladene Gäste). 16. SEPTEMBER 2021 101 Jahre HEV Baselland. Jubiläumsanlass der Sektionen Binningen-Bottmingen-Oberwil und Birsfelden (Auditorium und HDW-Garten), ab 16.30 Uhr (für eingeladene Gäste). 23. SEPTEMBER 2021 101 Jahre HEV Baselland. Jubiläumsanlass der Sektionen Aesch-Pfeffingen, Arlesheim und Reinach (Auditorium und HDW-Garten), ab 16.30 Uhr (für eingeladene Gäste). 28. SEPTEMBER 2021 Seminar Wirtschaftskammer Baselland. Wie besetze ich meinen Verwaltungsrat? Es referieren Daniel Brändlin und Dominik Rieder. 14–18 Uhr (für angemeldete Gäste). Siehe Artikel auf S. 7. 30. SEPTEMBER 2021 Seminar Verkauf und Nachfolge. Wie verkaufe ich mein Unternehmen? Was ist bei der Unternehmensnachfolge zu beachten? Diese Fragen behandelt das Seminar mit Referent Adrian Oberli.

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