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Standpunkt 487, 09.08.2019

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Standpunkt der Wirtschaft – Offizielles Informationsorgan der Wirtschaftskammer Baselland

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8 | Standpunkt der Wirtschaft HAUS DER WIRTSCHAFT 9. August 2019 TAG DER WIRTSCHAFT – Der Vorverkauf für die Tische am Networking-Dinner im Anschluss an den Tag der Wirtschaft ist aussergewöhnlich gut angelaufen – schon jetzt ist rund die Hälfte der Plätze vergeben. Dinner-Karten heiss begehrt Obwohl derzeit erst der Vorverkauf für das exklusive Networking- Dinner am diesjährigen Tag der Wirtschaft vom 21. November läuft, ist bereits rund die Hälfte der Tische gebucht worden. Mit dem Tischverkauf könne man zum jetzigen Zeitpunkt «sehr zufrieden sein», sagt Michael Köhn, Stv. Direktor der Wirtschaftskammer und als Leiter der Abteilung KMU- Förderung Gesamtverantwortlicher für den Tag der Wirtschaft. SWISS INNOVATION CHALLENGE Innovationswettbewerb zündet nächste Stufe Für die Kandidatinnen und Kandidaten der Swiss Innovation Challenge geht es Schlag auf Schlag. Vor kaum zwei Monaten wurden die rund 120 angemeldeten Projekte im Rahmen der ersten Vorstellungsrunde (First Pitch) präsentiert. Nachdem sich das Teilnehmerfeld halbiert hat, geht es nun für die im Innovationswettbewerb verbleibenden 59 Kandidierenden in die zweite Runde (Second Pitch). Dort besteht die Aufgabe darin, die nach dem ersten Durchgang verfeinerten Geschäftsmodelle zu präsentieren und die Jury über den Projektfortschritt zu informieren – und vor allem zu überzeugen. Auch der Second Pitch wird – wie bereits die erste Vorstellungsrunde – im Haus der Wirtschaft durchgeführt: Am 2. und 3. September wird damit für die Kandidierenden die nächste Stufe im Innovationswettbewerb gezündet. «Es hat sich ganz offensichtlich herumgesprochen, dass am Networking-Dinner ein hervorragendes Menü auf Sterne niveau geboten wird, aber auch, dass sich das gemeiname Nachtessen mit mehr als 700 Gästen hervorragend dazu eignet, alte Kontakte aufzufrischen und neue zu knüpfen», so Köhn. Bewährtes Team Wie in den vergangenen Jahren setzt die Wirtschaftskammer auch 2019 auf ein bewährtes Team: Flavio Fermi von der «Osteria TRE» des Bad Bubendorf Hotels wird unter der Gesamtleitung von Roland Tischhauser Pâtissier-Weltmeister Rolf Mürner hat mit seinen aussergewöhnlichen Dessertkreationen am Networking-Dinner im Anschluss an den letztjährigen Tag der Wirtschaft die Gäste begeistert. Bild: Archiv für das exklusive Dinner auf Sterneniveau verantworlich sein. Und Pâtissier-Weltmeister Rolf Mürner wird dem Abend mit seinen aussergewöhnlichen Dessertkreationen das kulinarische i-Tüpfelchen aufsetzen. Tische für das exklusive Networking-Dinner können nach wie vor gebucht werden (siehe Artikel rechts). Daniel Schindler NETWORKING-DINNER 2019: TISCHE JETZT RESERVIEREN Mehr als 90 Tische mit acht Plätzen stehen für das exklusive Networking- Dinner am Tag der Wirtschaft vom 21. November 2019 zur Verfügung. Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren zeigt, dass die Zahl der Interessierten am Ende die Platzzahl übersteigt. Wer sich einen der begehrten Tische sichern will, sollte daher beizeiten reservieren und sich melden bei: Alexandra Mächler E-Mail: a.maechler@kmu.org Telefon: 061 927 65 58 Preisvergabe am Tag der Wirtschaft Nach dem für die Öffentlichkeit zugänglichen Final Pitch von Ende Oktober wird sich zeigen, welche drei Projekte am Tag der Wirtschaft vom 21. November 2019 in der St. Jakobshalle vor mehr als 3000 Gästen im Beisein von Bundesrat Guy Parmelin vorgestellt werden, und wer den Gewinnercheck in Höhe von 20 000 Franken entgegen nehmen darf. Die Swiss Innovation Challenge ist der landesweit erste Innovationswettbewerb mit integriertem Förderprogramm. Ins Leben gerufen wurde die Challenge von der Wirtschafts kammer, der Basellandschaftlichen Kantonalbank und der Fachhochschule Nordwestschweiz im Jahr 2014. Seither konnten mehr als 400 Projekte gefördert und insgesamt rund 900 Arbeitsplätze geschaffen werden. Daniel Schindler ANZEIGE

9. August 2019 BERUFSBILDUNG Standpunkt der Wirtschaft | 9 «WALDFÄGER» – Die Verbände Autogewerbe, Holzbau, Schreinermeister, Metall und Swissmechanic wecken Lust auf eine Lehre. «Waldfäger» ist auf Erfolgskurs Montag: Im Metallbau entstehen Überrollbügel und Lenksäule. Dienstag: Bei Swissmechanic wird das Lenkgestänge hergestellt. Samstag: Nick Helfrich aus Liestal mit der Startnummer 6 kommt ins Ziel. Er wird das Rennen auf dem 6. Platz beenden. Bild: mwb Mittwoch: Aus dem Holzbau kommt das Chassis. Mit einer Zeitdifferenz von 1,5 Sekunden gewann Michael Büttiker aus Therwil das diesjährige «Waldfäger»- Abschlussrennen, vom Samstag, 6. Juli, auf dem Holzenberg in Ziefen. Michael konnte sich gegenüber 15 Mitkonkurrenten behaupten. Das Rennen mit den in den Vortagen selbst gebauten Gefährten gewann nicht der schnellste Fahrer, sondern jener mit der geringsten Zeitdifferenz zwischen den zwei Läufen. Hinter Büttiker folgten Jérôme Langel aus Füllinsdorf mit einer Differenz von 1,82 Sekunden und Ezra Oetiker aus Bottmingen (3,28 Sekunden). Alle Teilnehmenden wurden an der Siegesfeier von Projektleiter Andy Weber und Landrat Markus Meier, ehemaliger Stv. Direktor der Wirtschaftskammer und Projekt-Mitinitiant, geehrt. Erfolgreich unterwegs ist auch das Projekt «Waldfäger» an sich. Es bietet Jugendlichen beiderlei Geschlechts ab elf Jahren die Möglichkeit, Handwerksberufe hautnah und praxisorientiert kennenzulernen. In den vergangenen fünf Jahren haben um die 80 Jugendliche teilgenommen. Projekt wurde 2014 gegründet Das Projekt «Waldfäger» wurde 2014 von den fünf regionalen Branchenverbänden AM Nordwest; Autogewerbeverband der Schweiz, Sektion beider Basel; hsrb holzbau schweiz region basel; Schreiner meisterverband Baselland und Swissmechanic Sektion beider Basel ins Leben gerufen. Inzwischen kümmert sich der Verein «organisation.werkberufe. ch» um das Projekt. Dieses erstreckt sich jeweils über eine Dauer von vier Jahren. Im ersten Jahr bauen die teilnehmenden Jugendlichen in der ersten Woche der Sommerferien ihren «Waldfäger» – ein seifenkistenähnliches, dreirädriges Gefährt – in den Ausbildungszentren der beteiligten fünf Verbände. Im darauffolgenden Jahr erhalten die Jugendlichen einen vertieften Einblick in zwei von ihnen gewählte Berufe. Im dritten Jahr können sie in einem Ausbildungsbetrieb während sechs Monaten jeweils an einem schulfreien Nachmittag mitarbeiten. Und im vierten Jahr kann dann eine Schnupperwoche im priorisierten Beruf absolviert werden. Das Projekt wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt, allerdings in einer weiterentwickelten Form. Marcel W. Buess Donnerstag: Bei den Schreinern wird das Bremspedal gebaut. Freitag: Die Endfertigung erfolgt beim Autogewerbe. Bilder: zVg ANZEIGE Seminar ARBEITSRECHT Arbeitszeiterfassung Praxistipps Arbeitgeber für PROGRAMM REFERENTEN Gesetzliche Rahmenbedingungen Arbeitszeitmodelle Vor- und Nachteile Vertragliche Ausgestaltung Abgrenzung Überstunden – Überzeit Stolpersteine in der Praxis 16.00 Begrüssung 16.05 Rechtliche Grundlagen Die wichtigsten Arbeits- und Ruhezeitbestimmungen Anforderungen an die Arbeitszeiterfassung Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle Fürsprecherin Barbara Gfeller 16.45 Stolpersteine in der Praxis Umgang mit Überstunden / Überzeit Arbeitszeiterfassung und Alternativen Folgen bei fehlender Zeiterfassung RA Markus Prazeller 17.30 Apéro Bilaterale Gespräche und Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden und den Referenten lic.iur. Barbara Gfeller Fürsprecherin, Leiterin Beratungen Wirtschaftskammer Baselland Markus Prazeller MLaw, Anwalt Wagner Prazeller Hug AG Anwaltskanzlei in Basel ZIELGRUPPE KOSTEN (exkl. MwSt.) ANMELDUNG Geschäftsführende, Personalverantwortliche und HR-Mitarbeiter/innen CHF 180.00 für Mitglieder der Wirtschaftskammer Baselland CHF 270.00 für Nichtmitglieder Inbegriffen: Seminarunterlagen, Getränke und anschliessender Apéro Für die Durchführung des Seminars besteht eine Mindest- und Höchstteilnehmerzahl. bis spätestens Donnerstag, 12. September 2019 an: info@arbeitgeber-bl.ch Fragen zur Veranstaltung: Fürsprecherin Barbara Gfeller, Tel. 061 927 65 11 Donnerstag, 19. September 2019 Haus der Wirtschaft Altmarktstrasse 96 Liestal

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