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Standpunkt 448, 7.7.2017

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Standpunkt der Wirtschaft – Offizielles Informationsorgan der Wirtschaftskammer Baselland

BL 8 HAUS DER WIRTSCHAFT

BL 8 HAUS DER WIRTSCHAFT 7. Juli 2017 – Schweizerische Gewerbezeitung Haus der Wirtschaft – Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum für KMU aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie FAMILIENFREUNDLICHKEIT IN KMU – Die ISBA AG in Zwingen will sich als attraktive und fortschrittliche Arbeitgeberin positionieren. Sie führt deshalb dieses Jahr ein neues Personalreglement ein. Mitarbeitende sollen mitdenken und mitreden Die in Zwingen domizilierte ISBA AG ist seit ihrer Gründung 1939 ein unabhängiges Familienunternehmen. In den letzten Jahren ist der Betrieb sehr stark gewachsen. Dabei blieben die betrieblichen Strukturen und Rahmenbedingungen aber unverändert. Philippe Schaer, Enkel des Firmengründers und seit zwei Jahren Geschäftsführer, will seine Firma als attraktive und fortschrittliche Arbeitgeberin positionieren. Für ihn ist klar, dass sich der Betrieb dem gesellschaftlichen Wandel anpassen muss. Und dabei spiele die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine grosse Rolle. Zwei echte Teilzeitjobs Das Unternehmen beschäftigt aktuell 46 Mitarbeitende, rund 10 Prozent sind Frauen, die allesamt im administrativen Bereich tätig sind. Zwei dieser Frauen arbeiten in einem Teilzeitverhältnis. Eine ist mit einem 40-Prozent- Job im Marketing tätig und Mutter von heranwachsenden Kindern. Die zweite Teilzeitangestellte ist zu 70 Prozent in der Buchhaltung tätig. Für Mitarbeitende in der Produktion gibt es aufgrund fest vorgegebener Arbeitszeiten weniger Spielraum. Mussten private Angelegenheiten während der Arbeitszeit erledigt werden, war dies grundsätzlich möglich, musste aber innerhalb des betroffenen Arbeitsteams geregelt werden. Der ISBA-Geschäftsführer Philippe Schaer passt sein Unternehmen dem gesellschaft lichen Wandel an. FOTO MWB Im Aussendienst, vor allem im Bereich der Montage, wurde von den Mitarbeitenden schon bisher eine grosse Flexibilität – gerade auch hinsichtlich der Arbeitszeiten – erwartet. Die bisher relativ starren Arbeitszeiten werden gemäss den Plänen von Philippe Schaer künftig durch Gleitund Blockzeiten abgelöst. Grundsätzlich sollen alle Mitarbeitenden am Morgen praktisch zur gleichen Zeit beginnen, ab 14 Uhr würde dann eine flexible Handhabung möglich sein, wobei die Montage bei Kunden nach wie vor eigenen Gesetzmässigkeiten und Erfordernissen folgen müsse. Massgebend für alle wird die Jahresarbeitszeit sein. Bezahlter Vaterschaftsurlaub Im Verlauf dieses Jahres wird ein neues Personalreglement in Kraft gesetzt. Im Sinne der Familienfreundlichkeit wird die ISBA AG einen bezahlten Vaterschaftsurlaub von 5 Tagen einführen. Und der Mutterschaftsurlaub wird neu auf 18 Wochen bei 80 Prozent Lohn angesetzt. Ebenfalls weist das Reglement explizit darauf hin, dass das Arbeitsgesetz die Möglichkeit eines Pflegeurlaubs von maximal drei Tagen vorsieht. Zudem will Philippe Schaer auf allen Stufen die Führungstechnik «Management by Objectives» einführen. Die Mitarbeitenden sollen bei den Arbeitsabläufen aktiv mitdenken und mitreden. Die Geschäftsleitung sei offen für neue Ideen und Verbesserungsvorschläge, sagt Schaer. Personal aus dem Freundeskreis Die Mitarbeiterzufriedenheit bestätigt sich auch damit, dass neues Personal immer häufiger auch aus dem Familien- und Freundeskreis der Betriebsangehörigen stammt. Die ISBA AG ist nicht nur auf ausgebildete Fachkräfte angewiesen, sondern auch auf Quereinsteiger. Die Kenntnis einer zweiten Landessprache – vor allem Französisch – wird für Philippe Schaer immer wichtiger. Er erachtet es deshalb als unabdingbar, dass das Bildungssystem Grundkenntnisse vor allem in den Landessprachen vermittelt. Marcel W. Buess Der Standpunkt der Wirtschaft stellt 2017 in einer Serie KMU vor, die am kantonalen Programm «Familien-Check-up» teilgenommen haben. LINK www.isba.ch www.familienfreundliche-kmu.bl.ch AUS DEM LANDRAT Landwirte e rhalten Darlehen zur Überbrückung finanzieller Notlagen. Landrat bewilligt Frost-Nothilfe Wegen der grossen Schäden, die der Spätfrost Ende April an den Obst-, Beeren- und Weinkulturen angerichtet hatte, erhalten landwirtschaftliche Produzenten im Kanton Baselland Nothilfe. Der Landrat hat in seiner Sitzung vom vergangenen 15. Juni einstimmig einen Nachtragskredit von 2 Millionen Franken bewilligt. Bei der Nothilfe handelt es sich um zinslose Darlehen, die innert zehn Jahren zurückbezahlt werden müssen. Das Landwirtschaftliche Zentrum Ebenrain (LZE) in Sissach schätzt die aktuell benötigten Mittel gemäss Landratsvorlage auf insgesamt etwa 5,3 Millionen Franken. Derzeit befinden sich im Fonds für Betriebshilfe 1,3 Millionen Franken. Die fehlenden 4 Millionen Franken sollen hälftig von Kanton und Bund übernommen werden. Um die 2 Millionen Bundesgelder auszulösen, muss der Kanton die gleiche Summe als Darlehen gewähren. Dieses werde in den kommenden zehn Jahren in die Staatskasse zurückfliessen. Der Winter-Rückfall in der Nacht vom 20. auf den 21. April dieses Jahres, bei dem viele Knospen erfroren, führt in den Obst-, Beeren- und Weinkulturen der Region Basel fast zu einem Totalausfall. Verantwortliche rechnen mit Schäden von rund 19 Millionen Franken. Zahlreiche Betriebe sind gemäss LZE in ihrer Existenz bedroht. Landrat Hansruedi Wirz, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Baselland, dessen Betrieb ebenfalls betroffen ist, sagte im Interview mit dem Standpunkt der Wirtschaft vom 19. Mai, Hauptaufgabe der Nothilfe sei es, die Liquidität sicherzustellen. sda/ra ANZEIGE TKF Wir geben Markus Meier Recht: Gerade selbstständige Verbandsmitglieder sind froh, wenn sie ihren administra tiven Aufwand schlank halten können. Das gilt natürlich auch für die berufliche Vorsorge. Deshalb bietet die Wirtschaftskammer Baselland ihren Mitgliedern in Zu sam menarbeit mit der ASGA drei einfache, massgeschneiderte Vorsorgepläne an, die deutlich über die gesetzlichen BVG-Mindestleistungen hinausgehen. Erfahren Sie mehr über die attraktiven Verbandsvorsorgepläne der ASGA auf www.asga.ch. Oder rufen Sie uns an: 044 317 60 50. Markus Meier, Stv. Direktor Wirtschaftskammer Baselland «Gerade für Selbstständigerwerbende sollte die berufliche Vorsorge einfach und solide sein.»

BERUFSBILDUNG Haus der Wirtschaft -– Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum für KMU aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie 7. Juli 2017 – Schweizerische Gewerbezeitung BL 9 LEHRABSCHLUSS – Viele Lernende haben dieser Tage ihre Lehre abgeschlossen. Sämtliche Lernenden des KMU-Lehrbetriebsverbunds Baselland und Umgebung haben das Qualifikationsverfahren erfolgreich bestanden. Lernende haben erfolgreich abgeschlossen «Geschätzte Diplomandinnen und Diplomanden, wir gratulieren Ihnen herzlich zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder zum Eidgenössischen Berufsattest.» So oder ähnlich tönte es dieser Tage an den Feiern der Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz oder des Bildungszentrums kvBL. Lernende mit strahlenden Gesichtern erhielten ihre Abschlusszeugnisse, mit denen sie nun als ausgelehrte Berufsleute ihre Karriere starten. Als Lohn für diese Mühe und nach erfolgreichem unter Beweis stellen ihrer Fähigkeiten haben Lernende verschiedenster Berufe im vergangenen Juni ihre Diplome in Empfang genommen. Bestens auf Prüfung vorbereitet Auch die Lernenden des KMU-Lehrbetriebsverbunds Baselland und Umgebung gehörten zu den erfolgreichen Lernenden, die in den vergangenen Wochen ihr Wissen und Können unter Beweis gestellt haben. Sämtliche Lernende, die im KMU- Lehrbetriebsverbund ihr letztes Lehrjahr absolviert hatten, haben das Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen (siehe Text rechts). Die Lernenden des Verbunds waren auch dank der Prüfungsvorbereitungswoche, wo sie sich – unter anderem mit Prüfungssimulationen und dem Lösen alter Abschlussprüfungen – während einer Woche intensiv auf die Abschlussprüfungen vorbereitet haben, bestens für das Qualifikationsverfahren gerüstet. Eine besondere Auszeichnung erhielt Caroline Edlinger, KV-Lernende beim dem KMU-Lehrbetriebsverbund angegliederten Betrieb Henri Grandjean AG, die ihre Lehre mit einer Note von 5,5 im Rang abschloss (siehe Interview unten). Verschiedenste Berufe In den vergangenen Wochen haben sich Lernende verschiedenster Berufe dem Qualifikationsverfahren gestellt. Je nach Beruf haben sie in den Prüfungen zum Abschluss ihrer Lehrzeit Briefe in mehreren Sprachen geschrieben, Auskünfte zu den Dienstleistungen ihres Lehrbetriebs gegeben, Waren gelagert, transportiert und verteilt, Netzwerke repariert, Gebäude gezeichnet, Strassen gepflästert, Platten gelegt, Wände verputzt, Mörtel angerührt, Räume renoviert, Gipsplatten angeschraubt und vieles An der Startveranstaltung im vergangenen Mai zeigen Lernende aus dem letzten Lehrjahr ein Bild, das sie zu Beginn ihrer Ausbildung gemeinsam gestaltet hatten. FOTO ARCHIV mehr. Diese Lernenden gehören zu den zwei Dritteln der Jugendlichen in der Schweiz, die eine duale Ausbildung in einem von rund 230 Berufen absolvieren. Die Jugendlichen haben in der Berufs schule und auch im Lehrbetrieb ihr Können unter Beweis gestellt. Sie haben gezeigt, dass sie nicht nur theoretisches Wissen besitzen, sondern dass sie diese Kenntnisse auch erfolgreich in der beruflichen Praxis anwenden können. Diese Jugendlichen, die in den vergangenen Wochen ihre Lehre abgeschlossen haben, sind damit bestens auf ihre weitere berufliche Zukunft vorbereitet. Magdalena Mäder RANGFEIER 2017 Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger, die ihre Berufslehre im Baselbiet mit einer Note von 5,3 und höher und damit im Rang abgeschlossen haben, werden heute Freitag an der Lehrabschluss- Rangfeier 2017 geehrt. Die Feier findet um 18 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein statt. Sie wird zum 25. Mal von der Wirtschaftskammer Baselland durchgeführt. Die KV-Absolventinnen und -Absolventen im Rang werden an einer speziellen Feier geehrt. LBV: ALLE BESTANDEN Die folgenden Lernenden des KMU- Lehrbetriebsverbunds Baselland und Umgebung (LBV) haben ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen: Fljorijan Asani, Ruben Castillo, Caroline Edlinger, Niklas Erb, Emira Idrizi, Elena Koradi, Gabriel Lauber, Riccardo Mannino, Arjana Mustafaj, Cora Philippe, Rody Potros, Tobias Schmidlin. ra KMU-LEHRBETRIEBSVERBUND – Caroline Edlinger hat ihre Berufsausbildung mit der Note 5,5, also im Rang, abgeschlossen. Ihre KV-Ausbildung hat die 26-Jährige im Betrieb ihres Vaters genossen, einem auf Elektrotechnik spezialisierten KMU in Pratteln. «Man muss im LBV auch bereit sein, etwas zu leisten» Mit einer Topnote von 5,5 hat es die KV-Lernende Caroline Edlinger geschafft, ihre Berufsausbildung im Rang abzuschliessen. Die Lernende, die beim KMU-Lehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung (LBV) unter Vertrag ist, hat ihre Ausbildung in der Henri Grandjean AG absolviert – die von Peter Edlinger, ihrem Vater, geführt wird. Der Vater als Chef? Kann das gut gehen? «Ja», sagen die beiden im Interview mit dem Standpunkt. Standpunkt: Peter Edlinger, Geschäftsführer der Henri Grandjean AG, Caroline Edlinger, Lernende bei der gleichen Unternehmung, wem darf man zum Abschluss im Rang gratulieren? • Caroline Edlinger: (lacht) Mir. Ganz klar. Da besteht kein Zweifel. Aber Ihr Vater hatte doch sicher auch einen gewissen Anteil an diesem Erfolg. • Caroline Edlinger: Natürlich. Er hat mir hier eine ausgezeichnete Plattform im Unternehmen geboten. Ich habe viel gelernt, insbesondere im praktischen Bereich. Doch für meine schulischen Leistungen war ich völlig selber verantwortlich. • Peter Edlinger: Ich kann das nur bestätigen und bin auch sehr stolz darauf, dass Caroline einen derart guten Abschluss vorweisen kann. Dass die Tochter im eigenen Unternehmen eine Berufsausbildung absolviert, kommt eher selten vor. Wie kam es dazu? Es gibt ja auch Stimmen, die davor warnen. • Peter Edlinger: Caroline wollte nach der obligatorischen Schulzeit zunächst eine weitere rein schulische Ausbildung anschliessen. Zuerst besuchte sie die Fachmaturitätsschule in Muttenz, danach die Wirtschaftsmittelschule in Basel. Beide Ausbildungen hat sie aber nicht abgeschlossen. Nachdem sie rund ein halbes Jahr als Verkäuferin gejobt hatte, brachte sie die Idee vor, eine KV- Lehre zu absolvieren. Und als sie sagte, sie würde die Ausbildung gerne bei der Henri Grandjean AG machen, suchten wir eine zielführende Lösung. Bis anhin hatten wir in unserem Betrieb mit lediglich acht Mitarbeitenden keine Lernenden. Wie gingen Sie vor? • Peter Edlinger: Zunächst einmal unterstützte ich Caroline natürlich. Ich fand es eine sehr gute Idee. Nach Rücksprache mit meinem Geschäftspartner Peter Steinbeisser, der das Vorhaben ebenfalls begrüsste, wandten wir uns an den LBV. Anja Grönvold, die Leiterin des LBV, besuchte unser Unternehmen und überprüfte, ob wir als Betrieb die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen. Dies war rasch bestätigt. So stiegen wir ein. Ohne den LBV hätten wir als Unternehmen Caroline den Ausbildungsplatz nicht anbieten können. Warum nicht? • Peter Edlinger: Uns würden die Kapazitäten fehlen, um den zahlreichen – auch administrativen – Verpflichtungen nachzukommen, die das mit sich bringt. Man übernimmt als Unternehmen auch eine grosse zusätzliche Verantwortung, wenn man Lernende ausbildet. Wie waren Ihre Erfahrungen mit dem LBV? • Caroline Edlinger: Meine Erfahrungen mit dem LBV waren sehr gut. Die Leute arbeiten überaus professionell. Sie kümmern sich um die Lernenden. Man muss aber im LBV auch bereit sein, etwas zu leisten. Ich denke an den Besuch der Betriebsfenster, aber auch an diverse Sozialeinsätze, die Peter Edlinger, Geschäftsführer der Henri Grandjean AG, mit seiner Tochter und Lernenden Caroline Edlinger am Firmensitz im Prattler Grüssenquartier. FOTO DAN wir zu erbringen hatten. Ich fühlte mich aber jederzeit gut aufgehoben. • Peter Edlinger: Als besonders wertvoll erachte ich auch die Semestergespräche mit den LBV-Verantwortlichen, die jeweils an einem Samstag im Haus der Wirtschaft stattfanden. Diese Standortbestimmungen zeigten gut auf, ob wir uns auf Kurs befinden. Manchmal dachte ich, die getroffenen Zielvereinbarungen seien doch recht anspruchsvoll. Aber ANZEIGE Caroline hat sämtliche Ziele stets gut erreicht. Und dies immer ohne Probleme. Auch darauf bin ich stolz. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich den LBV nur empfehlen. Das gilt besonders für kleinere Unternehmen, die bisher keine Lernenden hatten. Frau Edlinger: Der Vater als Chef. Hand aufs Herz, kann das gut gehen? • Caroline Edlinger: Ja. Ganz offensichtlich. Jedenfalls hat es bei uns gut funktioniert. • Peter Edlinger: Das stimmt. Zu Beginn habe ich mir natürlich auch die Frage gestellt, wie mit dieser speziellen Situation umzugehen ist. Zu welchem Schluss kamen Sie? • Peter Edlinger: Caroline bekam im Betrieb keine Sonderbehandlung. Auch die für sie verantwortlichen Ausbildner waren ihr gegenüber nicht weniger konsequent, nur weil sie meine Tochter ist. Ich räume aber ein: Vom Geschäft abzuschalten, ist in unserem Fall vielleicht etwas schwieriger. Auch nach Feierabend drehen sich viele Gespräche um die Arbeit. Wie geht es bei Ihnen beruflich weiter, Frau Edlinger? • Caroline Edlinger: Ich bin glücklich darüber, dass ich auch nach meiner Ausbildung bei der Henri Grandjean AG weiterarbeiten kann. Darauf freue ich mich sehr. • Peter Edlinger: Auch wir im Unternehmen freuen uns sehr. Es zeigt, dass sich unsere Investition in Carolines Berufsausbildung gelohnt hat. Interview: Daniel Schindler

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