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Standpunkt 444, 5.5.2017

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Standpunkt der Wirtschaft – Offizielles Informationsorgan der Wirtschaftskammer Baselland

BL 6 BERUFSBILDUNG 5.

BL 6 BERUFSBILDUNG 5. Mai 2017 – Schweizerische Gewerbezeitung Haus der Wirtschaft – Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum für KMU aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie KOOPERATIONSGRUPPE FACHKRÄFTEBEDARF – Die Wirtschaftskammer Baselland, die Handelskammer beider Basel und der Kanton Basel-Landschaft wollen mit der Kooperationsgruppe Fachkräftebedarf gemeinsam dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel Im Rahmen der kantonalen Wirtschaftsoffensive will der Baselbieter Regierungsrat zusammen mit der Wirtschaftskammer Baselland und der Handelskammer beider Basel abklären, wo die Wirtschaft zusätzlichen Bedarf an Fachkräften hat. Sie will auch Massnahmen einleiten, um einem eventuellen Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die Regierung hat die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion beauftragt, eine Kooperationsgruppe Fachkräftebedarf zu konstituieren. Die Gruppe hatte am 16. November vergangenen Jahres ihre erste Sitzung. Sie wird nun jährlich über die Entwicklung des Fachkräftebedarfs berichten und Empfehlungen aussprechen. Erfolgsgarant der Wirtschaft Entscheidend für eine erfolgreiche Wirtschaft sind gut ausgebildete Arbeitskräfte, und zwar in jenen Berufen oder Tätigkeiten, in denen die Wirtschaft auch tatsächlich Bedarf an zusätzlichen Arbeitskräften hat. Insbesondere das duale System erlaubt eine indirekte Bedarfslenkung durch die Menge an angebotenen Lehrstellen: Die vor der Berufswahl stehenden jungen Menschen müssen dazu ermuntert werden, bei ihrer Entscheidung für einen bestimmten Beruf auch darauf zu achten, ob die Wirtschaft Bedarf an solchen Berufsleuten hat. Zusätzlich muss auch die bereits aktive Erwerbsbevölkerung kontinuierlich – und den Bedürfnissen der Wirtschaft entsprechend – weiter ausgebildet werden. Wie sieht Situation aktuell aus? Um den Bedarf der Baselbieter KMU besser abschätzen zu können, hat der Kanton in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Baselland sowie der Handelskammer beider Basel 2015 eine Befragung bei den Mitgliedern der beiden Wirtschaftsverbände durchgeführt. Gemäss der Umfrage sind sich die Befragten einig, dass der Fachkräftemangel mit einer gestärkten dualen Berufsbildung wesentlich vermindert werden könnte. Damit der Kanton Basel-Landschaft sein Bildungsangebot in Zukunft konkreter auf den Bedarf der KMU ausrichten kann, muss er zunächst die derzeitige Situation mit den Wirtschafts verbänden analysieren. Erst dann können die Bildungsangebote soweit wie möglich dem Bedarf angepasst werden. Fest steht bereits jetzt, dass eine Förderung von Berufsabschlüssen in den Bei technischen und naturwissenschaftlichen Berufen herrscht Fachkräftebedarf.FOTO ZVG Bereichen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) und Gesundheit notwendig ist, um die zukünftige Nachfrage zu decken. Im Vordergrund steht also die Förderung der technischen und gewerblich-industriellen Berufe. Zusätzlich soll die duale Berufsbildung bei schulisch starken Jugendlichen bekannter und attraktiver gemacht werden. Workshop an der Berufsschau Der Frage, wie es in anderen Bereichen konkret aussieht, wird sich die Kooperationsgruppe Fachkräftebedarf noch annehmen. Die Wirtschaftsverbände werden zu diesem Thema das Gespräch mit ihren Mitgliedern suchen. So wird die Wirtschaftskammer am kommenden 27. Oktober anlässlich der Berufsschau Workshops zum Thema Fachkräftemangel durchführen. Es ist wichtig, dass Kanton und Wirtschaftsverbände gemeinsam in diese Diskussion einsteigen. Schliesslich geht es um die Standortattraktivität des Kantons und um die beruflichen Chancen der Jugendlichen. Urs Berger INFOANLASS FÜR KMU Am Montag, 12.Juni 2017, und am Mittwoch, 14. Juni 2017, findet im Haus der Wirtschaft ein Informationsanlass für KMU statt. Er beginnt jeweils um 18 Uhr und endet um 19 Uhr mit einem Apéro. Der Besuch ist kostenlos. Informiert wird über die Förderung der Berufsmaturität und die Erhöhung der Ausbildungsplätze in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Es sprechen: • Christoph Buser, Begrüssung • Urs Berger, «Fit in die Lehre – Imageförderung der dualen Berufsbildung» • Heinz Mohler, «Förderung der Berufsmaturität – Erhöhter Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften» sowie «Fachkräftebedarf in den MINT-Bereichen – Was muss getan werden? Was können KMU tun?» • Corinne Champion, «Erleichterter Einstieg in die Berufsbildung mit dem KMU-Lehrbetriebsverbund» Anmeldeschluss ist am Montag, 5. Juni 2017. Anmeldung unter Angabe des Teilnahmedatums bei: m.maeder@kmu.org ANZEIGE OBERWIL/BIEL-BENKEN – Generalversammlung genehmigt einen Projektierungskredit. Neue Weihnachtsbeleuchtung Roland Schläpfer, Aktuar und Detailhandels-Vertreter im Vorstand, und e. Landrat Thomas Schulte, Präsident (rechts). FOTO MWB Die vom Gewerbeverein Oberwil und Biel-Benken (GVOB) organisierte Weihnachtsbeleuchtung ist in die Jahre gekommen. Während der vergangenen 22 Jahre schmückte sie im Advent die Oberwiler Hauptstrasse. Der GVOB hatte dafür 45 000 Franken investiert. Die Gemeinde war jeweils für die fachgerechte Lagerung und den Aushang der Leuchtkörper verantwortlich und übernahm die Stromkosten. Laut GVOB-Präsident Thomas Schulte dürfte die Beleuchtung dieses Jahr noch funktionieren, «aber dann ist es definitiv vorbei». Somit stellte sich an der Generalversammlung vom vergangenen 19. April im Alters- und Pflegeheim Dreilinden die Frage: «Wie weiter?» Der Vorstand wollte an der Tradition festhalten. «Weil mit einer vom GVOB lancierten Weihnachtsbeleuchtung zweifellos ein Imagegewinn für das lokale Gewerbe und sicher auch eine Ankurbelung des Adventsgeschäftes erzielt werden kann», sagte Schulte. Die Argumentation überzeugte. Die Vereinsmitglieder beauftragten den Vorstand, ein Projekt zur Finanzierung einer neuen Weihnachtsbeleuchtung auszuarbeiten. Vorfreude auf Gwärbmäss Die GVOB-Aktivitäten im laufenden Jahr stehen ganz im Zeichen der Gwärbmäss17, die vom 5. bis 8. Oktober in und um die Oberwiler Wehrlin halle stattfinden wird. OK- Präsident Reto Dellenbach orientierte die Vereinsmitglieder über den Stand der Vorbereitungen. In der Halle und auf den Aussenplätzen werden sich 45 GVOB-Betriebe präsentieren. Die zu vergebenden Ausstellungsflächen seien komplett ausgebucht. Als Hauptsponsoren konnten die Basellandschaftliche Kantonalbank und die Helvetia-Hauptagentur Oberwil gewonnen werden. Gesucht seien nun acht bis zehn Co-Sponsoren. Landrat Christoph Buser, Direktor der Wirtschaftskammer, zeigte sich vom Vorbereitungsstand beeindruckt und dankte dem GVOB namens des kantonalen Dachverbands für das grosse Engagement. Marcel W. Buess

KMU-ORGANISATIONEN Haus der Wirtschaft -– Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum für KMU aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie 5. Mai 2017 – Schweizerische Gewerbezeitung BL 7 GEWERBEVEREIN LAUSEN Präsidiumssitz bleibt vakant Der Lausner Vorstand mit dem zurückgetretenen Michael Tschopp (Mitte) und den wiedergewählten (von links) Heinz Tschopp, Alexandra Häfelfinger, Ruth Lüthi und Thomas Schafroth. FOTO ZVG Nach dem Rücktritt von Sabina Fondra im vergangenen Jahr blieb der Präsidiumssitz beim Gewerbeverein Lausen vakant. Dies wird sich vorläufig nicht ändern, wie Vizepräsident Thomas Schafroth an der Generalversammlung vom vergangenen 6. April im Gemeindesaal bekanntgab. Zudem musste Schafroth den Rücktritt von Michael Tschopp, der sich um die Vereinsanlässe gekümmert hatte, vermelden. Tschopp wird weiter als Mitglied der Märtkommission bei der Organisation des Lausner Märts mithelfen. Für eine neue Amtszeit bestätigte die Versammlung die bisherigen Vorstandsmitglieder Thomas Schafroth (Vizepräsident und Aktuar), Ruth Lüthi (Kassierin), Heinz Tschopp (Märtchef) und Alexandra Häfelfinger (Beisitzerin). Namens des kantonalen Dachverbands dankte Urs Berger, Stv. Direktor der Wirtschafts kammer Baselland und Leiter Berufsbildung, dem Gewerbe verein Lausen für seine Arbeit und gratulierte zum Erfolg mit dem traditionellen Märt. Er wies auf die soeben lancierte Lehrbetriebskampagne hin und dankte den Lausner Lehrbetrieben für ihr Engagement. Im Weiteren machte er auf die Berufsschau aufmerksam, die im kommenden Oktober in Liestal stattfinden wird. Lausner Märt hat sich als Volksfest etabliert Die diesjährige Austragung des von Urs Berger gelobten Lausner Märts fand am 22. April statt – wie gewohnt am Samstag nach Ostern. Mit mehr als hundert Marktständen ist der vom Gewerbeverein Lausen organisierte Anlass ein weit über den Gemeindebann hinaus bekannter und beliebter Anlass geworden. Der Märt, der dieses Jahr zum 34. Mal stattfand, bietet dem Lausner Gewerbe und den Verkaufsgeschäften eine Plattform, um sich den Kunden zu präsentieren. Zusätzlich beteiligen sich viele Marktfahrer mit ihrem bunten Angebot. Der Lausner Märt hat sich längst zu einem veritablen Volksfest entwickelt. Mit dem Grillplausch in der Edletenhütte Mitte Juni, dem Gewerbeapéro im Räbhof Ende September und mit der traditionellen Herbstwanderung weist das Jahresprogramm des Gewerbevereins Lausen weitere interessante Termine auf. Marcel W. Buess KMU PRATTELN – Die Generalversammlung hat einen neuen Präsidenten gewählt. Comment übergibt an Schneider Mit der Wahl des 35-jährigen Roman Schneider zum neuen Präsidenten des Gewerbevereins KMU Pratteln vollzog die Generalversammlung am vergangenen 6. April nun auch an der Vereinsspitze einen Generationenwechsel. Die Verjüngung des Vorstands, die während der letzten fünf Jahre konsequent stattgefunden hat, ist das Verdienst des abtretenden Präsidenten Markus Comment. Der Verein ist sehr gut aufgestellt Der neu gewählte Präsident, Roman Schneider, sagte, er sei motiviert, zusammen mit einem jungen dynamischen Team den Verein weiterzubringen und neue Ideen zu entwickeln. «Dabei können wir auf Bewährtem aufbauen. Der Gewerbeverein KMU Pratteln ist sehr gut aufgestellt, was unsere künftige Arbeit natürlich erleichtert», stellte Roman Schneider in seiner Dankesansprache fest. Schneider erinnerte die Mitglieder an das Vereinscredo «Gemeinsam aktiv – gemeinsam stark». Die lokalen Betriebe könnten nur gemeinsam etwas bewirken. «Mit seiner gebündel ten Kraft kann ein Gewerbeverein in der Regel mehr erreichen Vom 21. bis 23. September dieses Jahres führt der Gewerbeverein KMU Homburger-/Diegtertal unter dem Titel «Visita18» in Buckten seine nächste Gewerbeausstellung durch. Die erste Ausstellung unter dem Namen «Visita» fand 2014 in Thürnen statt. OK-Präsident Hektor Luder informierte die Vereinsmitglieder an der Generalversammlung vom vergangenen 28. April in Zunzgen über die Bildung des elfköpfigen Organisationskomitees und weitere bereits feststehende Rahmenbedingungen. Die Ausstellung wird in der Mehrzweckhalle und auf dem angrenzenden Aussengelände stattfinden. Das OK will an den Erfolg in Thürnen anknüpfen. Es werden wiederum mehr als 100 teilnehmende Gewerbebetriebe angestrebt. An der «Visita18» können in erster Linie Mitglieder des Gewerbevereins teilnehmen. Im Weiteren kann das Der neue und der abgetretene Präsident von KMU Pratteln: Roman Schneider (links) und Markus Comment. FOTO MWB OK zusätzliche, vor allem auswärtige Teilnehmer – wie zum Beispiel Telebasel und die Wirtschaftskammer wie im Jahr 2014, oder schweizerische Ferienorte – dazu einladen. Zwei neue Freimitglieder Das bisherige Vorstandsteam unter Präsident René Brodbeck wurde mit der Wahl von Barbara Saladin (Barbara Saladin Texterei, Thürnen) als neue PR-Verantwortliche verstärkt. Für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit wurden Philipp Strub, Architekt (Mitglied seit 1980) und Heinz Bitterlin-Häring, Geschäftsführer Holzbau Leuthardt AG (Mitglied seit 1988) mit der Freimitgliedschaft geehrt. In seinem Jahresbericht erwähnte René Brodbeck auch die kürzlich lancierte Kampagne der Gewerbe- und Industrievereine. Der Einkaufstourismus und die Interneteinkäufe bei als auf sich alleine gestellte Firmen», sagte Schneider. KMU Pratteln solle sich nicht nur als kraftvoller Interessenvertreter, sondern auch als kompetenter Gesprächs partner der kommunalen Behörden profilieren. Pratteln habe sich in den letzten Jahren zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort entwickelt. Umso mehr müsse nun an der weiteren Verbesserung der Rahmen bedingungen weitergearbeitet werden. Dies gelte insbesondere für den Verkehrsbereich, betonte Roman Schneider. ausländischen Anbietern nehmen stetig zu. Allein im letzten Jahr seien diese Internetkäufe um 18 Prozent auf 1,3 Milliarden Franken überproportional gestiegen, führte Brodbeck aus. Umso wichtiger sei es, den Kon­ Markus Comment nahm vor elf Jahren Einsitz im Vereinsvorstand. Von 2006 bis 2012 wirkte er als Kassier, seit 2012 ist er Präsident. Bei seiner Wahl gab Comment bekannt, dass er sich als Übergangspräsident betrachte. Die Bilanz der fünf jährigen Amtszeit zeugt aber alles andere als von Übergang, sondern vielmehr von Pioniergeist und Aufbau. Ehrenmitglied Markus Comment Markus Comment ist es nicht nur gelungen, junge Unternehmerinnen und Unternehmer für die Arbeit im Vorstand zu begeistern. Mit zeitgemässen Statuten und einem modernen Vereinsnamen, mit neuen Vereins aktivitäten, mit einer konsequenten Öffentlichkeitsarbeit und mit einem neuen Gewerbeschaukonzept hat Markus Comment ein solides Fundament für die Zukunft gelegt. Mit Akklamation wurde er zum neuen Ehrenmitglied ernannt. Landrat Christoph Buser, Direktor der Wirtschaftskammer, dankte dem scheidenden Präsidenten. Comment sei im Dachverband der Baselbieter KMU stets eine gewichtige Stimme gewesen. Marcel W. Buess HOMBURGER-/DIEGTERTAL – OK informiert Generalversammlung über Gewerbeausstellung. Buckten erwartet im September die «Visita18» Der Vorstand mit (v.l.n.r.): Kathrin Schneider, Thomas Mangold, Colette Roussis, Präsident René Brodbeck, Barbara Saladin (neu gewählte PR-Verantwortliche), Kurt Messer und Anina Lesmann. FOTO MWB sumenten, die ihre Einkäufe bei lokalen Anbietern tätigen, in aller Form zu danken. Ohne Einkäufe vor Ort könnten die Betriebe keine Lernenden mehr ausbilden. Dies müsse verstärkt der Bevölkerung bewusst gemacht werden. Marcel W. Buess PUBLIREPORTAGE KURATLE JAECKER – Mach was mit Holz Marc Lischer, Geschäftsführer KURATLE JAECKER Region Nord. Der KURATLE & JAECKER-Standort in Füllinsdorf ist der grösste Holzwerkstoffhändler der Region. Eine kompetente Beratung im Verkaufsinnen- und aussendienst ist durch die Fachleute der vier Abteilungen Holzbau, Innenausbau, Türen und Böden garantiert. Von den 16 000 Produkten, die KURATLE & JAECKER im Sortiment hat, sind rund 3200 auf einer Fläche von 12 000 Quadratmetern in Füllinsdorf direkt verfügbar. Ein grosszügiger Showroom, eine umfangreiche Terrassenausstellung und die persönliche Beratung bieten Architekten, Handwerkern und auch den Endkunden eine anschauliche Übersicht über das Angebot. Schnell und über kurze Wege können Kunden ab dem lokalen Abholund Auslieferlager auf eine breite Produktpalette für den Holz- und Innenausbau zugreifen. Die Schwestergesellschaft MEIER LOGISTIK AG, liefert täglich vormittags und nachmittags schnell und zuverlässig direkt zu den Kunden oder auf die Baustelle. Unterschiedliche Grössen der Fahrzeuge sowie Spezialausrüstungen wie Kran, Stapler oder Hebebühne ermöglichen eine optimale Belieferung. KURATLE & JAECKER pflegt mit ihren Kunden und Lieferanten ein partnerschaftliches Verhältnis, das mit Anlässen und Schulungsangeboten gefestigt wird. Zur langjährigen Tradition gehört auch die Ausbildung von Lernenden sowie das Engagement in den Berufsverbänden der Region. KURATLE & JAECKER AG Wölferstrasse 17, 4414 Füllinsdorf Telefon 061 906 55 55 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr. Ausstellung auch samstags (auf Anmeldung) von 9 bis 13 Uhr. www.kuratlejaecker.ch Der Standort von KURATLE & JAECKER an der Wölferstrasse in Fülinsdorf. Der Showroom. Die Ausstellungsterrasse.

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