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Innovation 2018

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Innovation – die Zeitungsbeilage zur Swiss Innovation Challenge 2017 im handlichen Tabloidformat

INHALT/IMPRESSUM SWISS

INHALT/IMPRESSUM SWISS INNOVATION CHALLENGE 2 Inhalt Christoph Buser 3 Swiss Innovation Challenge überzeugt5 In ihrem vierten Jahr überzeugt die Swiss Innovation Challenge wiederum mit tollen Kandidatinnen und Kandidaten sowie einem umfassenden Betreuungskonzept. Mentorin Elke Seeliger 6 Elke Seeliger spricht über ihre Erfahrungen als Mentorin an der Swiss Innovation Challenge. Teilnehmende behaupten sich erfolgreich 7 Reto Naef: «Hunderte von Gratulationen» 9 Für den Gewinner der Swiss Innovation Challenge 2017 hat sich die Teilnahme gelohnt. Die Finalistinnen und Finalisten: Noch 27 Teilnehmende kämpfen um die vordersten Plätze in der Swiss Innovation Challenge. Beyeler & Fischer / BRC 10 yband therapy / Komed Health 11 Meditricks / Artcella 12 SkAD Labs / SimplicityBio 13 MaxWell14 Dicronis / FREEZYBOY 15 Amart Plant 16 buildastiq / VIAC 17 Alumni-Netzwerk18 Sonderpreis Bau 19 Die Ulrich Stamm-Wohltätigkeitsstiftung vergibt 2019 erstmals den Sonderpreis Bau. SONECT20 Parquery / Involi 21 Biowatch / Sphere 23 Touchless / Change38 24 digitalCounsels / Kompotoi 25 interprefy / Tactile Audio 26 AeroQuint / Power2Crypto 27 Die übrigen Teilnehmenden des Second Pitch28–31 Impressum Herausgeber: Swiss Innovation Challenge www.swissinnovationchallenge.ch Redaktion: Michael Amstalden, Reto Anklin, Stefan Philippi, Daniel Schindler Fotos: Archiv, zVg Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Eine Verlagsbeilage der «Basellandschaftlichen Zeitung» und der «Volksstimme» in Zusammenarbeit mit Swiss Innovation Challenge, 147 000 Exemplare.

SWISS INNOVATION CHALLENGE GRUSSWORT 3 «Mehr als Zuckerwasser» Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Swiss Innovation Challenge sind mit Feuer und Flamme dabei. Sie geben alles, um ihren Geschäftsideen zum Durchbruch zu verhelfen. «Willst du für den Rest deines Lebens Zuckerwasser verkaufen oder willst du die Chance haben, die Welt zu verändern?» Diese Frage richtete der Apple-Gründer Steve Jobs 1983 an John Sculley, den damaligen Vize-Präsidenten von Pepsi-Cola, als er ihn in sein Unternehmen holen wollte. Diese Aussage kommt mir jeweils in den Sinn, wenn ich an die Swiss Innovation Challenge denke. Denn hier sieht man Menschen, die mehr wollen als «Zuckerwasser verkaufen». Immer wieder stelle ich aufs Neue fest, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Swiss Innovation Challenge mit Feuer und Flamme dabei sind. Sie brennen förmlich für ihre Projekte. Sie glauben daran. Sie geben alles, um ihren Geschäftsideen zum Durchbruch zu verhelfen. Und sie fürchten sich nicht davor, Fehler zu machen und diese auch einzugestehen. So lernt man. So wächst man. So macht man einen Unterschied. Unter anderem deswegen ist die Swiss Innovation Challenge ein derart erfolgreiches Projekt. Die Zahlen sprechen für sich. Dies zeigt eine kleine Auswertung über die vergangenen Jahre deutlich auf (vgl. Seite 7). Mehr als 300 Projekte haben am schweizweit einzigartigen Innovationswettbewerb seit seiner Lancierung am Tag der Wirtschaft der Wirtschaftskammer 2014 teilgenommen. Im laufenden Jahr kamen weitere 120 Projekte hinzu. Aus einzelnen Ideen wurden veritable Unternehmen mit Jahresumsätzen in Millionenhöhe. Andere wurden massgeblich weiterentwickelt und haben den Durchbruch auf dem freien Markt geschafft – oder stehen kurz davor. Besonders erfreulich ist der konkrete Impact, den die Swiss Innovation Challenge auf die Wirtschaft hat. Wie Stefan Philippi von der FHNW eruiert hat, haben rund 60 Prozent der Teilnehmenden in den vergangenen Jahren durchschnittlich fünf zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Hochgerechnet Landrat Christoph Buser, Direktor Wirtschaftskammer Baselland dürften dank des Wettbewerbs alleine zwischen 2015 und 2017 gegen 900 neue Jobs entstanden sein. Zweifellos: Die Swiss Innovation Challenge hat sich etabliert. Der Wettbewerb wird jedes Jahr besser. Die Qualität der Projekte steigt mit jedem Durchgang. Und die Rückmeldungen der Teilnehmenden: Sie sind ausgesprochen ermutigend. Einige gehen mit einer simplen Idee an den Start und verfügen nach dem achtmonatigen Programm über fixfertige Businesspläne. Andere sind zu Beginn schon weiter und profitieren vom ausgesprochen kompetitiven Klima und dem Netzwerk, welches ihnen plötzlich zur Verfügung steht. Auf besonders gutes Echo stösst bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das sogenannte Mentoring-Programm. Dies hat eine Umfrage bei den bisherigen Kandidierenden in diesem Jahr ergeben. Dass das Mentoring-Programm derart gefragt ist, verwundert mich nicht. Denn hier stehen gestandene Unternehmerinnen und Unternehmer den Wettbewerbsteilnehmenden mit Rat und Tat zur Seite. Die Mentoren geben ihren Schützlingen Tipps beim Erstellen des Businessplans, mit dem man bei potenziellen Geldgebern punkten kann. Sie weisen auf Stärken der Projekte hin, die es hervorzuheben gilt. Sie thematisieren aber auch problematische Punkte, welche die Teilnehmenden im Verlauf des Wettbewerbs beheben sollten. Damit tragen die Mentorinnen und Mentoren wesentlich dazu bei, die Teilnehmenden mit ihren Projekten voranzubringen. Mit ihrer praktischen Erfahrung und ihren beruflichen Netzwerken sind die Mentoren ein unverzichtbarer Bestandteil der Swiss Innovation Challenge. Übrigens: Da der Innovationswettbewerb wächst, werden auch immer mehr Mentorinnen und Mentoren gesucht. Wäre das auch etwas für Sie? Zögern Sie nicht, sich bei mir zu melden. «Innovation macht den Unterschied zwischen einem Anführer und einem Anhänger aus.» Auch dieser Satz stammt von Steve Jobs. Landrat Christoph Buser Direktor Wirtschaftskammer Baselland

Standpunkt der Wirtschaft