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Innovation 2018

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Innovation – die Zeitungsbeilage zur Swiss Innovation Challenge 2017 im handlichen Tabloidformat

FINAL PITCH SWISS

FINAL PITCH SWISS INNOVATION CHALLENGE 20 SONECT: Bringt den Geldautomaten dahin, wo immer du bist – auf’s Smartphone. Das Schweizer FinTech SONECT hat den ersten virtuellen Geldautomaten entwickelt. Mit ihrer App-Lösung machen sie den Bargeldbezug für jeder mann noch einfacher. Lokale Geschäfte, welche den Bargeldbezug anbieten, werden in der Sonect App angezeigt. So kann, je nach Präferenz, Bargeld in einer Apotheke, einer Bäckerei, am Kiosk oder im Restaurant direkt beim Kellner bezogen werden. Der Wunschbetrag wird in der App ausgewählt und danach vom Geschäft direkt aus der Kasse ausbezahlt. Für den User und das Geschäft entstehen keine Kosten. So funktioniert’s: User registrieren sich in der App und hinterlegen ihr Bankkonto oder ihre Kredit karte. Auf der Karte werden dem User die Geschäfte in seiner Nähe angezeigt. Der User wählt das Geschäft und den Betrag aus, den er beziehen möchte. Nun wird ein Barcode generiert, welcher vom Geschäft abgescannt wird. Somit sieht das Geschäft den Betrag, welcher ausbezahlt werden muss und ist so auch sicher, dass der Betrag an die richtige Person geht. Sonect-User können einfach und überall kostenfrei Bargeld beziehen. Sonect-Lädeli gewinnen zusätzliche Kunden, können ihren Bargeld bestand minimieren und Kartengebühren einsparen. Sonect-Banken können ihre Bargeld-Kosten minimieren, ihr Geldautomaten-Netzwerk ausbauen und ihren Kunden zusätzliche Services anbieten. Interessierte Geschäfte melden sich bei untenstehender Telefonnummer oder registrieren sich gleich in der Shop-App. SONECT AG Dufourstrasse 47 8008 Zürich Telefon: +41 78 217 55 55 E-Mail: info@sonect.ch Website: www.sonect.ch ANZEIGE

SWISS INNOVATION CHALLENGE FINAL PITCH 21 Parquery AG c/o ETH Zürich Technoparkstrasse 1 8005 Zürich E-Mail: info@paquery.com Website: www.parquery.com Parquery’s Parkplatz-Analyse per Kamera: Präzise, einfach und günstig. Parquery wurde im September 2014 von zwei ETH-PhDs in Computer Vision, Angela Yao und Andrea Fossati, als ein Spin-Off der ETH Zürich gegründet. Parquery’s Software analysiert Bilder von Kameras, um darin Objekte zu erkennen, und schickt die daraus gewonnenen Daten in Echtzeit an die Kunden. Hauptanwendungsgebiet sind grosse Aussenparkplätze. Mit nur einer Kamera lassen sich im Idealfall bis zu 300 Parkplätze gleichzeitig analysieren. Falls vor Ort bereits Kameras instal liert sind, braucht der Parkplatzbetreiber oftmals nicht mehr in weitere Infrastruktur zu investieren. Durch die Analyse der Bilder ermöglicht es Parquery seinen Kunden, Daten über die Parkplatzbelegung, sowie über die exakte Parkdauer, zu bekommen. Auch Prognosen und Fahrzeug unterscheidung sind möglich. Die gewonnenen Daten können schliesslich per Integration in Smartphone-Apps oder die dynamische Verkehrsführung auch Autofahrenden helfen, schneller einen freien Parkplatz zu finden. Die innovative Objekterkennungs-Techno logie ist sehr flexibel, und Parquery ist stets bereit, die Software den Bedürfnissen der Kunden anzu passen. Neuerdings arbeitet Parquery auch am Analysieren von Lagerhäusern und Verladeplätzen, aber auch Projekte in Richtung Fahrzeugoder Personen zählungen sind von Interesse. Parquery’s Kunden kommen aus verschiedenen Bereichen wie Einzelhandel, Immobilienbranche, öffentlicher Verkehr, Flughäfen, Tankstellen, etc. Parquery ist ausgesprochen stolz auf mittlerweile über 50 Projekte in mehr als 25 Ländern weltweit. Laufend kommen neue Projekte und Anfragen hinzu. INVOLI Chemin de la Roche 37 1020 Renens Website : www.involi.com E-Mail : melanie.guittet@involi.com Involi: An automatic guardrail of the sky. The sky is filling up with more and more flying objects (airplanes, helicopters, gliders, parachutists, drones), and collisions between a drone and an aircraft is becoming inevitable, with an estimated 4 to 20 million drones registered by 2022 in the US only. Authorities’ answer is often to enforce no-fly zones for drones, especially around airports and cities – the most interesting areas for business. Finally, the current air traffic manage- ment system is composed of humans and cannot scale up efficiently with the future integration of tens of millions of drones, a number enormously higher than the global existing aircraft fleet. Unique air traffic data INVOLI is an automatic guardrail of the sky, enabling drones to automatically avoid aircraft when on a collision course, especially in the lower air space (below 150 meters). There, current radars are blind in most low-altitude areas: signals from airplanes are stopped by mountains or buildings, thus leaving both drones and aircraft unable to sense the danger other than visually. We collect the currently missing air traffic data and send it to drones so they can be empowered to become fully autonomous. This data is acquired by a network of ground-based sensors spread to fully cover any given territory in a capillary and comprehensive manner. Such information is shared on INVOLI online platform as to permit situational awareness, automatic collision avoidance and safe air traffic management. The creation of a system allowing autonomous drone flight has the potential to change the world, while guaranteeing a safe, smart and efficient use of the sky.

Standpunkt der Wirtschaft