Aufrufe
vor 5 Monaten

Standpunkt 503, 5. Juni 2020

  • Text
  • Wirtschaft
  • Wirtschaftskammer
Eine Publikation der Wirtschaftskammer Baselland

12 |

12 | Standpunkt der Wirtschaft NEUER STANDORT 5. Juni 2020 SHARED SERVICES – Mit der Wirtschaftskammer habe die Bricks AG für das Projekt «Tri-innova» auf dem «Chuenimattareal» in Pratteln eine Mieterin gefunden, die «shared services» ermögliche, sagt Philippe Druel, Direktor Niederlassung Basel der Bricks AG. «Eine attraktive Arbeitswelt» Das Anbieten von shared services wie bei der IT oder bei der Sitzungszimmerbewirtschaftung sei ein attraktives Konzept und werde nachgefragt, sagt Philippe Druel von der Bricks AG. Die Wirtschaftskammer habe bewiesen, dass sie das könne. Bild: zVg Im Juli 2017 hat die Bricks AG das Chuenimattareal in Pratteln erworben. An bester Lage in Pratteln entsteht nun mit «Tri-innova» ein Projekt, das hochwertige Architektur und attraktive Arbeitsplätze anbieten will. Der Standpunkt hat bei Philippe Druel, Direktor der Niederlassung Basel der Bricks AG, um Details nachgefragt. Standpunkt: Herr Druel, auf dem Chuenimattareal sind die Bauarbeiten seit letztem Jahr im Gang. Wie beschreiben Sie das, was dort zurzeit entsteht? Philippe Druel: Mit «Tri-innova» bieten wir eine attraktive Arbeitswelt an, die auf die Bedürfnisse von innovativen und wertschöpfungsstarken Firmen zugeschnitten ist. Eine moderne, offene Arbeitsplatzgestaltung und die Auslegung des ganzen Gebäudes zielen darauf ab, einen Austausch zwischen den Nutzern zu fördern. So bestehen mehrere Zonen für allerlei Anlässe und Sitzungen sowie für kurze informelle Treffen, die von den Mietern, aber auch von externen Dritten genutzt werden können. Und selbstverständlich wird in diesen Meeting-Zonen auch auf eine erstklassige IT geachtet: Sämtliche Geräte müssen heute schnell und reibungslos miteinander verbunden werden können und höchste Sicherheitsstandards erfüllen. Abgerundet wird das Angebot mit einem ansprechenden Aussen bereich, einem Coffee-Shop, einem Fitness- Center und damit mit einer gebührenden Prise «Lifestyle», was mittlerweile eine besondere Relevanz für moderne Unternehmen hat. Wir möchten in diesem Haus Menschen und Firmen zusammenbringen, Interaktion ist ein Teil des Konzepts. Deshalb werden Teile des Gebäudes auch von Personen genutzt werden können, die nicht im Gebäude arbeiten, sich aber von der innovativen Umgebung inspirieren lassen wollen. Welche Bedeutung hat die Wirtschaftskammer als Mieter für Sie? Mit der Wirtschaftskammer Baselland haben wir eine wichtige Mieterin gefunden, die uns ein weiteres Merkmal eines modernen Bürogebäudes ermöglicht, nämlich das Anbieten von sogenannten «shared services», beispielsweise beim Empfang, bei der IT oder bei der Sitzungszimmerbewirtschaftung. Sie beweisen am bisherigen Standort, dass sie das gut können. Ein breites Angebot an solchen Services ist ein attraktives Konzept und wird nachgefragt. Zudem verfügt die Wirtschaftskammer über ein exzellentes Netzwerk, das die ganze Bandbreite der KMU-Wirtschaft abbildet, vom innovativen Startup bis zum führenden Industriebetrieb. Wir versprechen uns von der Wirtschaftskammer auch eine gewisse Magnetwirkung, ganz klar. Zumal sie auch sehr viele Anlässe verschiedenster Grösse mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen durchführt. Mit der «Swiss Innovation Challenge» der Wirtschaftskammer, der BLKB sowie der FHNW, kommen beispielsweise jedes Jahr mehr als 100 der innovativsten Unternehmen der ganzen Schweiz in das «Haus der Wirtschaft». Wir möchten das Prinzip vom «Haus der Wirtschaft», wie es die Wirtschaftskammer heute in Liestal erfolgreich betreibt, hier in Pratteln auf eine neue Stufe heben und in einem grösseren Rahmen ausspielen. Der offene Charakter des Gebäudekonzepts ist auch mit Blick auf die Berufsbildung interessant: Die Wirtschaftskammer und mit ihr die KMU-Wirtschaft kümmern sich intensiv und im grossen Rahmen um die Ausbildung junger Menschen. Wenn diese Aktivitäten an einem innovativen und inspirierenden Ort stattfindend, an den man sich gerne aufhält, so wird das mithelfen, die Berufslehre in einem attraktiveren Licht erscheinen zu lassen. Die Architekten «Züst Gübeli Gambetti» sprechen von einem «innovativen Bebauungskonzept». Zudem werden die räumlichen Möglichkeiten und die Anbindung des Areals hervorgehoben. Was unterscheidet «Tri-innova» von anderen Projekten? Es ist der Mix, der das Areal so attraktiv macht. Sie sind mit dem Auto, dem Zug und dem Tram rasch und bequem bei uns. Es gibt genügend Veloparkplätze und ein Parkhaus mit mehr als 200 Plätzen. Vom Bahnhofsperron sind sie in zwei Minuten beim Eingang – die Erreichbarkeit ist hervorragend. «WIR VERSPRECHEN UNS VON DER WIRTSCHAFTSKAMMER AUCH EINE GEWISSE MAGNETWIRKUNG, GANZ KLAR.» Das Gebäude selbst bietet topmoderne Architektur für Mieter und Tagesgäste. Und mit dem Auditorium – unserem Bijou – können wir zudem eine Räumlichkeit anbieten, die es so im Baselbiet noch nicht gibt. Neben der Architektur werden aber auch die Innenausstattung und die erwähnte Aussengestaltung begeistern, das kann ich Ihnen versprechen. Unsere Neugier ist geweckt. Können Sie das ein wenig ausführen? Wieviel Platz steht in Ihrer Zeitung zur Verfügung? (lacht). Ich gebe Ihnen ein paar Beispiele. Die Materialien und Farben im Gebäude widerspiegeln das Baselbiet. Am Empfang im Erdgeschoss wird die Empfangstheke ein grosser Kalkstein aus dem Laufental sein. Es wird auch viel Wert auf die Begrünung gelegt. Unter anderem wird es vertical gardening geben, also begrünte Wände. Auch die Pflanzen sind allesamt einheimische Gewächse. Das Gebäude ist grosszügig dimensioniert und lichtdurchflutet, es nimmt die Vielfalt des Baselbiets auf. Noch ein Beispiel: Es wird im Aussenbereich auch eine kleine Hügellandschaft geben und Kirschbäume. Das ist alles Teil des Konzepts: Eine moderne, innovative und attraktive Arbeitsumgebung, die im Arbeitsalltag motiviert, inspiriert und den Austausch unter allen Mietern fördert. Für die Unternehmen, die wir gerne im «Tri-innova» ansiedeln möchten sind dies wichtige Arguement, um sich einzumieten. Notabene generiert ein solches Umfeld einen Vorteil bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitenden. Denn wer möchte nicht in einem solchen aussergewöhnlichen Umfeld arbeiten? Was dürfen die Leute von dem Auditorium, den Tagungs- und Sitzungsmöglichkeiten erwarten? In einem Satz: Topmodern eingerichtete Räumlichkeiten, die bequem zu erreichen sind und zu attraktiven Preisen gemietet werden können. Wir bieten Sitzungszimmer für alle Bedürfnisse an und dazu ein Auditorium für grössere Anlässe. Diese Räumlichkeiten sind auch für alle Mieter der zweiten Bauetappe nutzbar. Von der Sitzung im kleinen Rahmen mit zwei Personen bis zur Generalversammlung mit 299 Personen ist alles möglich. Die Sitzungszimmer können flexibel eingerichtet werden und alle Räumlichkeiten sind mit modernster Technik ausgerüstet. Auch für das Catering ist gesorgt. Uns ist sehr wichtig, dass das Gebäude lebt. Es soll ein Haus sein, in dem neben der Wirtschaft auch Vereine und private Anlässe Platz finden – von Geburtstagsfesten bis zur Hochzeit. Deshalb sind wir auch sehr glücklich darüber, dass wir die Wirtschaftskammer Basel land als Mieterin haben gewinnen können. Sie wird viele Ihrer Anlässe in diesem Haus durchführen. Selbstverständlich ist alles online buchbar, vom Sitzungszimmer bis zum Parkplatz. Wir wollen hier die Digitalisierung vorleben. Das Areal liegt unmittelbar am Eingang zu Pratteln und sollte sich in den Ort einfügen. Wird Tri-innova ein abgeschlossener oder ein zugänglicher Raum sein? Selbstverständlich wird das Areal offen und zugänglich sein, auf jeden Fall. Pratteln wurde in den vergangenen Jahren stark aufgewertet und es sind viele unterschiedliche, tolle Projekte entstanden. Vor allem Hermann Beyeler hat mit seinen Ideen viel dazu beigetragen, Neues und Attraktives zu schaffen. Tri-innova wird sich städteplanerisch in dieses Bild einfügen, das ist uns sehr wichtig. Liegt man trotz der Covid-19- Pandemie im Zeitplan Ja, es gibt keine Verzögerungen. Wir haben rasch reagiert und konnten dank einem sehr guten Schutzkonzept auch ohne Probleme weiterarbeiten. Die Mieter können ab Anfang nächsten Jahres einziehen. Insgesamt stehen 6000 Quadratmeter Bürofläche zur Verfügung. Wie ist die aktuelle Vermietungssituation? Zurzeit sind noch 2000 Quadratmeter zu vermieten. Mehr kann und will ich an dieser Stelle auch nicht sagen. Aber Interessenten dürfen sich nach wie vor gerne bei mir melden. Wichtig ist ja auch: Wir stehen erst am Anfang. Der weitere Ausbau des Areals ist bereits in Planung und wird weitere Räumlichkeiten für hoffentlich viele innovative und spannende Unternehmen bieten. Interview: Patrick Herr www.triinnova.ch

5. Juni 2020 NEUER STANDORT Standpunkt der Wirtschaft | 13 «TRI-INNOVA» – Die Wirtschaftskammer Baselland zügelt Anfang nächstes Jahr vom Liestaler Altmarkt nach Pratteln. Der neue Hauptsitz im «Tri-innova» -Gebäude auf dem Chuenimatt areal bietet topmoderne Arbeitsplätze und ein erstklassiges Auditorium. Ganz neue Möglichkeiten für alle Das «Tri-innova»-Gebäude verbindet hochwertige Architektur und Gestaltung mit den Farben, Formen und Materialien des Baselbiets. Bild: zVg Zu Beginn des nächsten Jahres wird die Wirtschaftskammer Baselland von Liestal nach Pratteln ziehen. Neuer Standort wird das «Tri-innova»- Gebäude am Kunimattkreisel. In dem sechsstöckigen Gebäude wird die Wirtschaftskammer zwei Stockwerke belegen. Das Areal und das Gebäude gehören der Bricks AG. «Die Räumlichkeiten in Liestal», sagt Andreas Schneider, Präsident der Wirtschaftskammer Baselland, «waren schon seit einiger Zeit zu klein für unsere Bedürfnisse». Tatsächlich sind die rund 80 Mitarbeitenden heute auf das «Haus der Wirtschaft» an der Altmarktstrasse 96 und zwei weitere Standorte in Liestal verteilt. In Pratteln wird das Team endlich einen gemeinsamen Standort haben. Soweit die nüchternen Fakten. Und jetzt kommen wir zu all den Dingen, welche die Mitarbeitenden der Wirtschaftskammer, die Mitglieder und alle künftigen Besucher begeistern werden. Fangen wir mit der Verkehrs anbindung an. Ob mit dem Auto, dem Zweirad, dem Tram oder dem Zug: Es ist ein kurzer und bequemer Weg bis zum grosszügig angelegten Areal. Vom Perron bis zur Rezeption ist es nur ein kurzer Spaziergang. Mit dem Auto ist man im Nu in der topmodernen Tiefgarage und wer sein Zweirad auf dem Veloparkplatz bei den Chirsibäumen parkiert, geht nur wenige Schritte, bis zum lichtdurchfluteten Eingang. Für Autos und Zweiräder stehen genügend Parkplätze zur Verfügung, darauf wurde geachtet. Standort an bester Lage Pratteln liegt zudem ideal an der Schnittstelle von oberem und unterem Baselbiet (siehe Interview mit Andreas Schneider). Es gibt Leute die sagen, dieser Standort sei an bester Lage und verkehrstechnisch hervorragend erschlossen. Sie haben recht. Die Eigentümerin des Areals, die Bricks AG, hat sich zum Ziel gesetzt, einen Ort zu schaffen, der für alle offen ist und sich auch architektonisch in die Umgebung einfügt. Hier, am Eingang zum Ort und rund um den Bahnhof, hat sich vieles verändert (siehe Interview mit Philippe Druel). Der städtebauliche Beitrag von «Triinnova» gelingt Eigentümern, Architekten und Innenausstattern mit einem speziellen Konzept. Das «Tri-innova»-Gebäude verbindet hochwertige Architektur und Gestaltung mit den Farben, Formen und Materialien des Baselbiets. So umschliessen beispielsweise auch kleine Hügel das Aussenareal, es wird ausschliesslich mit einheimischen Pflanzen und Bäumen gearbeitet, die Rezeption wird von einem grossen Kalkstein aus dem Laufental dominiert und Klinkersteine geben der Fassade das gewisse Etwas. Das Konzept von «Tri-innova», in einer harmonischen Umgebung modernste Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen, ist den Macherinnen und Machern gelungen. Womit wir bei den Arbeitsplätzen sind. «Wir können hier modernste Infrastruktur und tolle Arbeitsplätze anbieten», sagt Wirtschaftskammerpräsident Andreas Schneider, «das motiviert, das ist wichtig und so positionieren wir die Wirtschaftskammer auch als einen modernen und attraktiven Arbeitgeber.» Aber das «Tri-innova»-Gebäude ist noch viel mehr als das. Es ist ein Ort, an dem Austausch stattfindet und an dem Menschen zusammenkommen: in der Meeting-Landschaft, an Anlässen im Auditorium und im attraktiven Aussenbereich mit der grossen Pergola. Die Wirtschaftskammer wird hier mit ihren Mitgliedern und zugewandten Firmen und Institutionen hervorragende Voraussetzungen vorfinden. Für Mieter und für Tagesgäste Das topmoderne Auditorium im Erd geschoss bietet Platz für Anlässe mit bis zu 299 Personen. Die Meeting-Landschaft im 1. Stock kann, wie auch das Auditorium, sowohl von Mietern wie auch von Tagesgästen genutzt werden – es gibt Räumlichkeiten für alle Bedürfnisse. Beide Stockwerke sind offen gestaltet und bilden eine Einheit. Es liegt auf der Hand, dass hier auch zahlreiche Anlässe der Wirtschaftskammer stattfinden werden, sagt Andreas Schneider. Die Bricks AG ist glücklich mit der Einmietung der Wirtschaftskammer. Dem darf man gegenüberstellen, dass das Konzept von «Triinnova» in jeder Hinsicht den Wünschen und Bedürfnissen der Wirtschaftskammer entspricht: Ein Innovationshub, der mit der aussergewöhnlichen Arbeitslandschaft Firmen und Menschen zusammenbringt sowie die KMU an die Baselbieter Wirtschaft anbindet. Interessensvertretung ist am neuen Standort mit dem attraktiven Umfeld noch besser möglich. Das ist doch viel mehr, als die nüchternen Fakten, mit denen wir diesen Text begonnen haben, oder? Die Mitarbeitenden der Wirtschaftskammer Baselland freuen sich jedenfalls ausserordentlich auf die Möglichkeiten, die sich künftig uns und vor allem unseren Mitgliedern bieten. Patrick Herr ALLES UNTER EINEM DACH – Präsident Andreas Schneider will das Team der Wirtschaftskammer Baselland am neuen Standort in Pratteln unter einem Dach vereinen. Es habe dort auch den notwendigen Platz, um grösser zu werden. «Pratteln ist an der Schnittstelle des Baselbiets» Standpunkt: Herr Schneider, wieso zieht die Wirtschaft s- kammer Baselland um? Andreas Schneider: Der Umzug war nötig geworden, weil das «Haus der Wirtschaft» an der Altmarktstrasse in Liestal schon lange zu klein ist. Die rund 80 Mitarbeitenden, die heute für die Wirtschaftskammer tätig sind, waren in den vergangenen Jahren auf drei Standorte verteilt. Wir suchen schon lange nach Alternativen. Nun haben wir eine gute Lösung gefunden. Mit dem Umzug nach Pratteln wird das grosse Team auch am selben Ort daheim sein, und das ist eine gute Sache. Wir haben dort auch den notwendigen Andreas Schneider, Präsident Wirtschaftskammer Baselland. Platz, um grösser zu werden. Die Einigung mit der Bricks AG ist für uns ein Glücksfall und ideal. Was hat für den Standort Pratteln gesprochen? Zuallererst hat uns das Konzept von Tri-innova überzeugt. Das Gebäude entspricht zudem unseren Bedürfnissen und auch der Standort ist sehr gut erschlossen. Das sind schon mal drei prioritäre Kriterien. Kommt hinzu – und das ist ganz wichtig: Pratteln ist an der Schnittstelle zum oberen und unteren Baselbiet und liegt an zentraler Lage im Kanton. Die Infrastruktur im Haus wird hervorragend, ich denke da speziell auch an den Aussenbereich, das Auditorium und die Meeting-Landschaft. Ich freue mich sehr, in diesem Haus Anlässe durchführen zu können und hoffe, dass wir damit auch unseren Mitgliedern eine tolle Option für Generalversammlungen oder Sitzungen bieten können. Alles in allem haben ganz viele Faktoren für dieses wunderbare Gebäude und auch für Pratteln gesprochen. Es ist in jeder Hinsicht eine Win-win-Situation. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit der Bricks AG, dem Vermieter? Die Wirtschaftskammer möchte etwas bewegen und wir haben rasch festgestellt, dass die Vermieter in dieselbe Richtung gehen möchten. Wir haben in meiner Wahrnehmung mittlerweile ein partnerschaftliches Verhältnis, und ich freue mich, dass wir im Bereich der «shared services» eine wichtige Rolle spielen dürfen. Ich glaube, ohne falsche Bescheidenheit, das ist auch zurecht so der Fall. Die potenziellen Mieter im Haus möchten an die Wirtschaft angebunden sein, das ist ein Teil des Konzeptes von «Tri-innova». Und mit mehr als 10 000 Mitgliedern und über 100 Berufs- und Branchenverbänden kann die Wirtschaftskammer hier sicherlich von Nutzen sein. Was passiert mit dem Gebäude in Liestal? Wir sind auf der Suche nach einem Nachnutzer und sind offen für alle Optionen. Interview: Patrick Herr

Standpunkt der Wirtschaft

Standpunkt 509, 2. Oktober 2020
Standpunkt 508, 18. September 2020
Standpunkt 507, 4. September 2020
Standpunkt 506, 14. August 2020
Standpunkt 505, 3. Juli 2020
Standpunkt 504, 19. Juni 2020
Standpunkt 503, 5. Juni 2020
Standpunkt 502, 15. Mai 2020
Standpunkt 501, 1. Mai 2020
Standpunkt 500, 3. April 2020
Standpunkt 499, 20.03.2020
Standpunkt 498, 06.03.2020
Standpunkt 489, 20.09.2019
Standpunkt 488, 06.09.2019
Standpunkt 487, 09.08.2019
Standpunkt 486, 05.07.2019
Standpunkt 485, 21.06.2019
Standpunkt 484, 07.06.2019
Standpunkt 483, 17.05.2019
Standpunkt 482, 03.05.2019
Standpunkt 481, 05.04.2019
Standpunkt 480, 22.03.2019
Standpunkt 479, 08.03.2019
Standpunkt 478, 22.02.2019
Standpunkt 477, 08.02.2019
Standpunkt 476, 25.1.2019
Standpunkt 475, 14.12.2018
Standpunkt 474, 23.11.2018
Standpunkt 473, 09.11.2018
Standpunkt 472, 19.10.2018
Standpunkt 471, 5.10.2018
Standpunkt 470, 21.9.2018
Standpunkt 469, 7.9.2018
Standpunkt 468, 10.8.2018
Standpunkt 467, 6.7.2018
Standpunkt 466, 15.6.2018
Standpunkt 465, 1.6.2018
Standpunkt 464, 18.5.2018
Standpunkt 463, 4.5.2018
Standpunkt 462, 6.4.2018
Standpunkt 461, 23.3.2018
Standpunkt 460, 9.3.2018
Standpunkt 459, 23.2.2018
Standpunkt 458, 9.2.2018
Standpunkt 457, 9.1.2018
Standpunkt 456, 15.12. 2017
Standpunkt 455, 24.11.2017
Standpunkt 454, 10.11.2017
Standpunkt 453, 20.10.2017
Standpunkt 452, 6.10. 2017
Standpunkt 451, 22.9.2017
Standpunkt 450, 8.9.2017
Standpunkt 449, 11.8.2017
Standpunkt 448, 7.7.2017
Standpunkt 447, 16.6.2017
Standpunkt 446, 2.6. 2017
Standpunkt 445, 19.5.2017
Standpunkt 444, 5.5.2017
Standpunkt 443, 7.4.2017
Standpunkt 442, 24.3.2017
Standpunkt 441, 10.3.2017
Standpunkt 440, 24.2.2017
Stanpunkt 439, 10.2.2017
Standpunkt 438, 20.1.2017

standpunkt – das magazin

Innovation

Innovation 2018
Innovation 2017
Innovation 2016
Innovation 2015

Baselbieter Energiepaket

Energiepaket 2017
Energiepaket 2016
Energiepaket 2015
Energiepaket 2014
Energiepaket 2013
Energiepaket 2012
Energiepaket 2011