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Standpunkt 454, 10.11.2017

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Standpunkt der Wirtschaft – Offizielles Informationsorgan der Wirtschaftskammer Baselland

BL 6 BERUFSSCHAU 2017

BL 6 BERUFSSCHAU 2017 10. November 2017 – Schweizerische Gewerbezeitung Haus der Wirtschaft – Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum für KMU aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie IMPRESSIONEN – An den Ständen der Berufsschau 2017 galt der Grundsatz: «Bitte berühren!» ANGETROFFEN 220 Berufe zum Greifen nah Ursula Renold, Präsidentin Fachhochschulrat FHNW Für Ursula Renold ist es jedes Mal ein tolles und freudiges Erlebnis, an die Baselbieter Berufsschau zu kommen. «Damit kann ich miterleben, wie sich die Verbundpartner mit sehr grossem Elan dafür engagieren, unser Bildungsasset auf höchstem Niveau zu halten», sagt Frau Renold. Es sei ein sehr schönes Gefühl zu erleben, wie junge Menschen an der Berufsschau in Liestal umworben werden. «Den Berufsleuten von morgen wird hier beispielhaft signalisiert: ‹Wir brauchen euch!›» Das duale Berufsbildungssystem in der Schweiz hat für Renold zwei herrausragende Stärken: die Zusammenarbeit unter den Verbundpartnern und die Durchlässigkeit im gesamten schweizerischen Bildungssystem. Das führe zu einer der weltweit tiefsten Jugendarbeitslosigkeiten. mwb Eine Besucherin übt sich am Stand der Bauunternehmer Region Basel im Mauern. FOTOS MWB Die 140 Ausstellenden der Berufsschau 2017 – darunter 60 Berufsverbände – gaben sich die grösste Mühe, die von ihnen vorgestellten Berufe erlebbar zu machen. An den Ständen wurde deshalb von den Besucherinnen und Besuchern mit Freude und Engagement gemauert, gesägt, gelötet und gebohrt. Rund 55 000 Besucherinnen und Besucher haben sich vom vergangenen 25. bis 29. Oktober an der Berufsschau informiert. Bereits Wochen vor dem Ausstellungsbeginn hatten sich 600 Klassenverbände angemeldet. Auf dem rund 8000 Quadratmeter umfassenden Gelände auf dem Frenkenbündtenareal in Liestal präsentierten die Aussteller 220 Berufe, die im Rahmen des dualen Berufsbildungssystems erlernt werden können. Reto Anklin Beim Försterverband beider Basel darf mit der Kettensäge hantiert werden. Am Stand der Basler Bildungsgruppe bewegt sich ein Besucher mittels VR-Brille in einer virtuellen Realität. Franz Schöpfer, Feldweibel Polizei Baselland Franz Schöpfer war an den vergangenen sechs Berufsschauen immer präsent und hat kräftig Werbung für den Polizeiberuf gemacht. Auch in diesem Jahr konnten er und seine Kolleginnen und Kollegen sich nicht über mangelndes Interesse beklagen. «Es gab wiederum viele, zum Teil sehr interessante Kontakte mit Schülerinnen und Schülern.» Viele Interessierte bedauerten, dass sie zuerst einen anderen Beruf erlernen müssen, bevor sie zur Polizei gehen können. Auch an der diesjährigen Berufsschau erkundigten sich auch ältere Besucherinnen und Besucher, die bereits über einen Berufsabschluss verfügen, über die Möglichkeiten im Polizeidienst. Für Franz Schöpfer war es eine sehr kompakte Berufsschau. «Ein grosses Kompliment an das Organisationskomitee», sagt er. mwb Die Post lässt die Besucherinnen und Besucher auf dem neuesten Briefträgerfahrzeug probesitzen. Das Kantonsspital Baselland gewährt den Jugendlichen an der Berufsschau einen Einblick in einen Krankenwagen. Ein Mitarbeiter des Jugend Elektronik + Technikzentrums (JETZ) lehrt zwei Besuchern den Umgang mit dem Lötkolben. Eine Besucherin bearbeitet am Stand des Verbands Metall Nordwestschweiz ein Rohrstück. Rolf Valentin, Vizepräsident ASTAG Nordwestschweiz Für Rolf Valentin gehörte die vergangene Berufsschau in Liestal ganz klar zu den besseren Jahrgängen. Die praxisnahen Präsentationen hätten sich enorm entwickelt und der Umfang der Ausstellung sei gewaltig. Den Schülerinnen und Schülern werde wirklich etwas Beeindruckendes geboten. Er freut sich natürlich, dass das Transportgewerbe nach wie vor eine Faszination ausübe. Die ASTAG- Präsentation wurde denn auch sehr rege besucht. «Der FCB-Truck bot hier natürlich einen besonderen Anziehungspunkt», stellt Rolf Valentin fest. Erfreulich für die Branche sei auch der Umstand, dass sich immer wie mehr auch Mädchen für die Branche interessieren. Auf jeden Fall habe sich auch der diesjährige ASTAG-Auftritt gelohnt. mwb

BERUFSSCHAU 2017 Haus der Wirtschaft -– Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum für KMU aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie 10. November 2017 – Schweizerische Gewerbezeitung BL 7 ANGETROFFEN NACH RUNDGANG – Die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind ist begeistert. Landrat Matthias Ritter, Präsident Dach und Wand BL «Es war eine gewaltige Ausstellung und hat die ebenfalls schon tolle Berufsschau vor zwei Jahren in Pratteln übertroffen.» Für Matthias Ritter hat alles einwandfrei geklappt. Aufund Abbau hätten reibungslos funktioniert. Die Berufsschau sei wie immer sehr gut organisiert gewesen. «Deshalb ein ganz grosses Danke schön an Urs Berger und sein OK-Team. Einfach grossartig!» Mit dem Bau eines Flachund eines Steildachs sowie einer Fassade durch ihre Lernenden boten die Gebäudehüllen-Spezialisten vom Verband Dach und Wand Baselland praktischen Anschauungsunterricht. Und den zahlreichen Schülerinnen und Schülern, welche den Stand besucht haben, wurden mittels eines Spiels zur Thematik «Arbeitssicherheit» die fünf Fachrichtungen der Branche zugänglich gemacht. mwb Judith Guntern, Lehrerin Judith Guntern unterrichtet Sekundarschülerinnen und -schüler im Alter von 12 und 13 Jahren im Frenkenbündten-Schulhaus in Liestal. Obwohl der Besuch der Berufsschau für ihre Klasse noch nicht Pflicht ist, sei sie mit ihren Schützlingen vorbeigekommen. Für Judith Guntern ist es wichtig, dass sich Jugendliche möglichst frühzeitig mit ihrer Zukunft nach der obligatorischen Schulzeit befassen. Natürlich hätten ihre Schülerinnen und Schüler noch keine konkreten Berufsvorstellungen. «Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass die Berufsschau die eine oder andere Idee liefern wird.» Begeistert ist Judith Guntern vor allem von den praktischen Präsentationen und davon, dass mit den anwesenden Lernenden ein Dialog von Jugendlichen zu Jugendlichen stattfinden kann. mwb Landrat Linard Candreia, Lehrer Für Linard Candreia, der an der Sekundarschule Laufen im Niveau P unterrichtet, ist es wichtig, dass seine 15-jährigen Progymnasiasten die Berufswelt konkret kennenlernen, auch wenn erfahrungsgemäss die meisten von ihnen das Gymnasium besuchen werden. Die Berufsschau biete diesbezüglich eine ideale Plattform. Nicht zuletzt auch als Politiker ist Linard Candreia sehr beeindruckt vom Engagement und mit wie viel Herzblut sich die Berufe präsentieren. Das duale Berufsbildungssystem sei eine enorm wichtige Errungenschaft unseres Landes. Er hält überhaupt nichts davon, die Berufslehre gegen die akademische Bildung auszuspielen. Weder die Theorie alleine, noch die Praxis alleine sind gut. «Wir brauchen eine Kombination von beidem», ist Candreia überzeugt. mwb «Wir erleben hier eine enorm grosse Vielfalt» Die Baselbieter Regierungs-Vizepräsidentin Monica Gschwind liess es sich nicht nehmen, am offiziellen Rundgang am Eröffnungstag der Berufsschau 2017 teilzunehmen. Im anschliessenden Interview mit dem Standpunkt berichtet die Bildungsdirektorin über ihre Eindrücke. Standpunkt: Frau Gschwind, welchen Beruf würden Sie nach diesem Rundgang durch die Baselbieter Berufsschau erlernen wollen? • Monica Gschwind: (lacht). Das ist eine schwierige Frage. Alle Stände sind einfach grossartig. Sämtliche Berufe werden ausserordentlich interessant dargestellt. Wir erleben hier eine enorm grosse Vielfalt. Und eigentlich denkt man fast überall: «Das wäre doch auch noch ein spannender Beruf für mich gewesen.» Ich hoffe, dass die Schülerinnen und Schüler in der riesigen Auswahl den Beruf finden, der für sie am geeignetsten ist. «MAN DENKT FAST ÜBERALL: ‹DAS WÄRE DOCH AUCH NOCH EIN SPANNENDER BERUF FÜR MICH GEWESEN.›» Wie gesagt: Die Auswahl ist riesig. Darum habe ich schon im Vorfeld und auch in meinem Referat anlässlich der Eröffnung gesagt, dass es sinnvoll ist, wenn die Schülerinnen und Schüler die Berufsschau zweimal besuchen: einmal im Klassenverband und einmal am Wochen ende mit den Eltern. ANGETROFFEN Inwiefern hat sich die Berufswelt in den vergangenen Jahren verändert. Stichwort: Digitalisierung? • Gerade an der Berufsschau wird einem bewusst, wie sehr die Digitalisierung in der Arbeitswelt Einzug nimmt und wie rasch. Das wird ja dann auch am «Tag der Wirtschaft» deutlich werden, der sich dem Thema «Digitalisierung in der Praxis» widmet. Diesbezüglich hat sich in den vergangenen zehn Jahren enorm viel verändert. Das wird besonders offensichtlich bei den technischen Berufen, mehr und mehr aber auch bei den Dienstleistern. Umso wertvoller ist es, dass sich die Jugendlichen von diesen neuen Berufsbildern eins zu eins ein eigenes Bild machen können. An dieser Berufsschau gibt es zahlreiche Stände, an denen der Einfluss der Industrie 4.0 auf die Berufsbilder und Anforderungsprofile der künftigen Lernenden sichtbar werden. Auch in dieser Hinsicht kommt der Berufsschau eine Trendsetter-Rolle zu. Wie hat sich die Bildungslandschaft diesbezüglich verändert? • Das schweizerische Bildungs system ist in den vergangenen 20 Jahren sehr viel durchlässiger geworden. Kaum jemand tritt heute eine Berufslehre an und wird in genau demselben Beruf pensioniert. Das Bildungssystem wird im Zusammenhang mit Industrie 4.0 sogar noch durchlässiger werden – beziehungsweise werden müssen. Warum? • Weil die technischen Innovationszyklen immer kürzer werden. Arbeitsrollen und Anforderungsprofile unterliegen einem raschen Wandel. Die Berufsbildung hat die Aufgabe, unsere Lernenden, Jugendliche wie Erwachsene, auf diese Herausforderungen vorzubereiten. Und dies nicht nur in der beruflichen Grundbildung, sondern auch in der Weiterbildung. Der Begriff «lebenslanges Lernen» wird tendenziell noch deutlich an Bedeutung gewinnen. Welchen Ausbildungsweg erachten Sie als zielführender, jenen über die Uni oder jenen über die duale Bildung? «DER BEGRIFF ‹LEBENSLANGES LERNEN› WIRD TENDENZIELL NOCH DEUTLICH AN BEDEUTUNG GEWINNEN.» • Der Berufseinstieg übers Gymnasium und ein anschliessendes Hochschulstudium kann sinnvoll sein, ebenso sinnvoll aber kann auch der Weg über eine Berufslehre sein. Es führen viele Wege nach Rom – oder eben zu einer tollen beruflichen Karriere: sei es das Gymnasium mit Corsin Stecher, Drogistenverband Am letzten Ausstellungstag zieht Corsin Stecher, dipl. Drogist HF, am Stand des Drogistenverbands Nordwestschweiz ein durchwegs positives Fazit zur diesjährigen Berufsschau: «Wir hatten eine sehr gute Resonanz.» Über die «Soft- Themen» Kosmetik und Schminken sei man in Kontakt mit sehr vielen Interessierten gekommen – «übrigens nicht nur mit Mädchen». Viele Jugendliche seien sich der Vielfalt des Drogistenberufes gar nicht bewusst. Es gehe nicht nur um Gesundheit, Medikamente und Naturheilkunde, sondern auch um Schönheit und generelles Wohlbefinden. So würden in Drogerien Kosmetikartikel nicht nur angeboten, sondern sogar direkt hergestellt. mwb Monica Gschwind, Vorsteherin der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, spricht der Berufsschau eine Trendsetter-Rolle zu. FOTO KAMBER einem anschliessenden Hochschulstudium, sei es eine Vollzeitschule, sei es eine Berufslehre, sei es eine Berufslehre mit einer anschliessenden höheren Berufs- oder Fachprüfung oder sei es eine Berufslehre kombiniert mit einer Berufsmatur und einem anschliessenden Fachhochschulstudium – wichtig ist, dass jeder Jugendliche den Weg für sich wählt, der seinen eigenen Fähigkeiten am besten entspricht. Welche Rolle spielt dabei die Berufsschau? • Es ist ganz entscheidend, dass sich alle Schülerinnen und Schüler ein Bild von der realen Arbeitswelt machen können. Nur so sind sie auch in der Lage «zuerst zu prüfen und dann zu entscheiden», wie dies Urs Berger immer wieder richtigerweise fordert. Gibt es etwas, das Sie an der Berufsschau 2017 besonders beeindruckt hat? • Ja. Hier wird einem bewusst, wie sehr die duale Bildung eine Verbundsaufgabe ist. Damit die Berufsschau immer wieder gelingt, tragen die unterschiedlichsten Kreise dazu bei. Das geht vom Kanton Baselland, der 900 000 Franken an die Berufsschau Leonard Hirt, Schüler Leonard Hirt ist 13 Jahre alt. Er besucht die 2. Sekundarklasse im St. Leonhard-Schulhaus in Basel. Mit seinen Klassenkameradinnen beigesteuert hat, über die zahlreichen Aussteller, die ihre Stände mit viel Herzblut und ebenfalls grossem finanziellen Engagement erstellt haben. «HIER WIRD EINEM BEWUSST, WIE SEHR DIE DUALE BILDUNG EINE VERBUNDSAUFGABE IST.» Dann denke ich aber auch an die Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Wirtschaft, an die Lehrbetriebe mit ihren vielen Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern – nicht zu vergessen sind auch die Branchen- und Berufsverbände und selbstverständlich das Team der Wirtschaftskammer, das die Berufsschau immer wieder aus dem Boden stampft. Und schliesslich tragen auch all die Zeltund Messestandbauer, die Handwerkerinnen und Handwerker sowie Technikerinnen und Techniker, die fürs Catering und die Sicherheit zuständigen Personen und viele mehr zum Gelingen der Berufsschau bei. Ihnen allen gebührt eine riesige Anerkennung für ihr grosses Engagement. Interview: Daniel Schindler und -kameraden besucht er zum ersten Mal die Berufsschau. Eine konkrete Berufsvorstellung hat er – wie die meisten seiner Mitschülerinnen und -schüler – noch keine. «Ich bin eigentlich sehr offen und will mich nun an den verschiedenen Ständen informieren.» Im weiteren Gesprächsverlauf äussert Leonard Hirt dann aber doch ein spezielles Interesse – nämlich die Informatik. «Das interessiert mich schon!» Doch es gäbe soviele interessante Berufe, deshalb wolle er sicht nicht festlegen, er hätte ja noch ein wenig Zeit, sich zu entscheiden.mwb

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