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Standpunkt 453, 20.10.2017

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Standpunkt der Wirtschaft – Offizielles Informationsorgan der Wirtschaftskammer Baselland

Standpunkt 453,

SCHWEIZERISCHE 20. OKTOBER 2017 DIE ZEITUNG FÜR KMU Regionalbund AZA 4410 Liestal Standpunkt-Ausgabe Nr. 453 – 20. Jahrgang DIE MEINUNG BERUFSSCHAU 2017 – Ab kommendem Mittwoch ist Liestal landesweite Hauptstadt der dualen Berufsbildung. Bis am Sonntag geht die Berufsschau über die Bühne – mit zahlreichen Highlights. In fünf Tagen geht es los Von Christoph Buser, Landrat, Direktor Wirtschaftskammer Baselland. Kooperation und Konkurrenz Ab der kommenden Woche steht die Baselbieter Kantonshauptstadt im Zeichen der Berufsschau 2017. Die Zahlen dieser landesweit grössten aller Bildungsmessen sind beeindruckend: 55000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet. 140 Aussteller werden auf 8000 Quadratmetern 220 Lehr berufe präsentieren. Die Zahlen sind das eine, der Geist hinter der Berufsschau ist das andere. Es ist ein Geist der Zusammenarbeit, der Kooperation, der gemeinsamen Ziele. Hier zeigt sich, dass grosse Dinge möglich sind, wenn alle miteinander an einem Strick und in die gleiche Richtung ziehen. Weil duale Bildung eine Verbundsaufgabe ist, müssen alle Beteiligten Hand in Hand arbeiten – gerade so, wie in einer erfolgreichen Unternehmung. So leistet der Kanton einen finanziellen Beitrag, die Berufsverbände unterstützen die Berufsschau ihrerseits finanziell noch viel mehr – und mit ihrem grossen Einsatz. Schulen und Lehrkräfte bereiten die Schülerinnen und Schüler auf die Berufsschau vor, und die Ausbildungsbetriebe leisten mit ihren höchst engagierten Ausbildnerinnen und Ausbildnern ihren Beitrag zum Gelingen. Ihnen allen gebührt ein riesiges Dankeschön. Die Berufsschau manifestiert aber nicht nur einen Geist der Kooperation, sondern auch der positiven Konkurrenz. Weil nämlich alle um die besten Fachkräfte kämpfen, stellen sich die Aussteller an der Berufsschau dem Wettbewerb. An jedem Stand geben die Verantwortlichen das Beste, um «ihren» Beruf in einem guten Licht zu zeigen. Sie präsentieren ihn ganz praktisch. Und sie nehmen sich Zeit für das Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern. So soll es sein: Unterschiedlichste Aussteller aus unterschiedlichsten Branchen präsentieren ihre Berufe und werben um die künftigen Lernenden. Kooperation und Konkurrenz. Die Berufsschau ist ein perfektes Abbild unserer Wirtschaft. Vor dem Ansturm – ab nächster Woche werden hier 55 000 Besucherinnen und Besucher erwartet: Gelände der Berufsschau 2017 im Aufbau. Liestal ist nicht nur die Baselbieter Hauptstadt. Liestal ist die Schweizer Hauptstadt der Berufsbildung. Das gilt zumindest für die Zeit vom 25. bis 29. Oktober 2017. Dann werden sich rund 55 000 Besucherinnen und Besucher ein Bild über die Ausbildungsmöglichkeiten im Rahmen der dualen Bildung machen. Los geht es bereits am Mittwochmorgen mit der Eröffnungsfeier ab 9.30 Uhr. Die Feier, an der neben Stadtpräsident Lukas Ott unter anderem die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind und Ursula Renold, Präsidentin des Fachhochschulrats FHNW, sprechen werden, wird vom Spiel der Polizeimusik Baselland musikalisch umrahmt. Es wird auch ein Umzug vom Kirchgemeindehaus Martinshof zum Frenkenbündtenareal stattfinden, wo die Berufsschau über die Bühne gehen wird. Am Dankesapéro am Abend wird es musikalisch gleich mit Auftritten von «Michèle und Band» weitergehen. Vonseiten Baselbieter Regierung wird Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro zu den anwesenden Gästen sprechen. Verbundsaufgabe duale Bildung Ein weiteres Highlight wird auch an der Berufsschau 2017 der Tag der Berufsbildung sein. Dieser findet am Donnerstag, 26. Oktober, statt. Ab 17.15 Uhr treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitneh­ «TAG DER WIRTSCHAFT» 2017 – Wer zur «Digitalisierung in der Praxis» Konkretes erfahren will, darf den «Tag der Wirtschaft» nicht verpassen. Praxistipps statt graue Theorie FOTO KEHRLI merseite sowie des Kantons und der Wirtschaftskammer Baselland. Gemeinsam werden sie klar auf zeigen, wie zentral die duale Bildung als eine Verbundsaufgabe ist. Die Ansprachen werden Wirtschaftskammerpräsident Andreas Schneider, Direktor Christoph Buser, Landratspräsidentin Elisabeth Augstburger sowie Andreas Giger, Präsident des Gewerkschaftsbunds Baselland, halten. Daniel Schindler SEITE 3 ANZEIGE HEUTE IM STANDPUNKT WOHNKOSTEN-INITIATIVE7 Initianten reichen in Liestal 21 000 Unterschriften ein. GWÄRBMÄSS17 9 Die Organisatoren in Oberwil ziehen eine positive Bilanz. «Digitalisierung in der Praxis»: Unter diesem Motto steht der «Tag der Wirtschaft» vom 23. November 2017. Das von BaZ-Chefredaktor und -Verleger Markus Somm moderierte Podium wird einen der Höhepunkte der Tagung darstellen. Erfolgreiche Unternehmerpersönlichkeiten werden aus erster Hand darüber berichten, wie sie die digitale Transformation in ihren Betrieben ganz konkret umgesetzt haben. Mit dabei ist Roman Schneider, Geschäftsleitungsmitglied der Schreinerei Schneider in Pratteln. Der Traditionsbetrieb hat in den vergangenen Jahren wichtige Schritte im Bereich Digitalisierung gemacht. Ebenfalls auf dem Podium sitzen wird Roman Mayer, Präsident und Delegierter des Verwaltungsrats der Swissterminal Holding AG. Der Logistikbereich wurde und wird von der Digitalisierung in besonderem Mass betroffen. Mit Hans-Jörg Fankhauser wird einer der profiliertesten Arealentwickler Red und Antwort stehen. Bei seinem neusten Projekt handelt es sich um ein digitales Kompetenzzentrum auf den ehemaligen Industriebrachen des Schorenareals in Arlesheim. Wo in der Vergangenheit Lokomotivmotoren gebaut wurden, werden in nicht allzu ferner Zukunft hochmoderne Roboter im Einsatz stehen. Das Podium wird die zuvor gehaltenen Impulsreferate der ebenfalls hochkarätigen Hauptredner ergänzen. Auch diese werden konkrete Tipps aus der Praxis statt graue Theorie bieten. Daniel Schindler SEITEN 5-6 Standpunkt der Wirtschaft: Offizielles Informationsorgan der Redaktion: Telefon 061 927 64 64 – Fax 061 927 65 50 – Internet: www.kmu.org – e-mail: standpunkt@kmu.org

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