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Standpunkt 446, 2.6. 2017

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Standpunkt der Wirtschaft – Offizielles Informationsorgan der Wirtschaftskammer Baselland

BL 8 PUBLIREPORTAGE 2.

BL 8 PUBLIREPORTAGE 2. Juni 2017 – Schweizerische Gewerbezeitung Haus der Wirtschaft – Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum für KMU aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie Reformen im Schweizer Vorsorgesystem Im Herbst 2017 stimmt das Schweizer Stimmvolk über Reformen im Rentensystem ab. Braucht es diese Reformen wirklich? Welche Auswirkungen haben sie auf das gesamte System, und welche Auswirkungen haben sie auf die eigene Pensionierungsplanung? UBS-Experten im Gespräch. Andreas Ruesch, Leiter vermögende Privatkunden Region Basel, das Vorsorgesystem der Schweiz steht vor grossen Veränderungen und Herausforderungen. Können wir uns in Zukunft noch auf die klassischen Säulen der Altersvorsorge (AHV und PK) verlassen? • Andreas Ruesch: Das einzig Sichere in der Altersvorsorge ist, dass die Renten nicht sicher sind. Heutige Rentner sind in der Altersvorsorge privilegiert. Wenn heute Erwerbstätige erwarten, dass die Altersvorsorgesysteme ihnen denselben Lebensstandard sichern werden, wie es Rentner heute geniessen, so werden sie eine böse Überraschung erleben. Die von UBS in Zusammenarbeit mit gfs-Zürich im Sommer 2016 publizierten Umfrageergebnisse zeigen, dass die Schweizer und Schweizerinnen völlig unrealistische Vorstellungen bezüglich ihrer Altersvorsorge haben. So erwarten 63 Prozent der Befragten, dass sie mehr als 70 Prozent ihres letzten Lohnes als Renteneinkommen erhalten werden. Ein Drittel erwartet gar 90 Prozent oder mehr. Realistisch sind in Zukunft für eine Person mit Medianeinkommen 50 Prozent bis 60 Prozent, für jüngere Generationen auch weniger. Was ist die Konsequenz für den Vorsorgenehmer? • Jeder Erwerbstätige muss entscheiden, ob er einen tieferen Lebensstandard im Rentenalter hinnimmt, oder ob er privat für das Alter sparen will. Eine selbstverantwortliche Entscheidung ist gefragt. Was bedeutet das aktuelle negative Zinsumfeld für unsere Vorsorgewerke respektive für unsere Renten? • Die tiefen Zinsen betreffen vor allem die zweite Säule, in dem das Vor sorge kapital an den Finanzmärkten angelegt wird. Da die Renditen auf sichere Anlagen wie Obligationen im negativen Bereich oder im besten Fall bei null sind, müssten eigentlich die Umwandlungssätze der Pensions kassen schon lange viel tiefer liegen, denn das geringer verzinste Kapital kann über die Rentenbezugszeit nur eine tiefere Rente finanzieren. Doch weil die bestehenden Renten nicht reduziert werden können und die Umwandlungssätze nur sehr zögerlich herabgesetzt wurden, müssen nun jährlich Milliardenbeträge von den Erwerbstätigen zu den Rentnern umverteilt werden. Das bedeutet, dass insbesondere die jungen Erwerbstätigen nochmals deutlich tiefere Renten in der zweiten Säule haben werden, weil sie nie das Kapital, das ihnen eigentlich zustand, in der zweiten Säule für sich sparen können werden. Bundesrat, Ständerat und Nationalrat haben Reformentwürfe für die AHV erarbeitet. Reichen diese Massnahmen, um die AHV-Finanzierungslücke zu schliessen? • Die Reformentwürfe sind ein Schritt in Richtung einer solideren Finanzierung der AHV. Dennoch kann keiner der Reformentwürfe mehr als die Hälfte der langfristigen Finanzierungslücke der AHV füllen. Um die Lücke ganz zu schliessen, müsste eine viel schmerzhaftere Reform umgesetzt werden. Beispielsweise müsste das Rentenalter sofort deutlich angehoben und die AHV- Renten müssten gekürzt oder zumindest ihr Wachstum gedämpft werden. Dafür gibt es derzeit in der Politik keinen Appetit. Überhaupt tun sich die meisten Politiker sehr schwer damit, diese unangenehmen Fakten dem Volk zu vermitteln – beliebt macht man sich dadurch nicht. Verschweigen oder gar negieren ist der einfachere, aber langfristig verheerende Weg, den bisher viele Politiker gewählt haben. Die derzeitigen Reformvorschläge gehen alle in dieselbe Richtung – man verschiebt die Lasten der Reform in die Zukunft, auf die jungen und zukünftigen Generationen. Müssen wir angesichts der ungedeckten Leistungsverpflichtungen in den Pensionskassen mit weiteren Reduktionen der Umwandlungs sätze rechnen? • Selbstverständlich. Ein mathematisch und ökonomisch korrekt gerechneter Umwandlungssatz läge heute nur noch zwischen 3,5 und 4,5 Prozent. Was bedeutet dies für die zukünftigen Rentner? • Pensionskassen werden in Zukunft einen höheren Umwandlungssatz nur noch für Personen bieten können, die länger erwerbstätig bleiben, da die Rente dann weniger lang ausbezahlt werden muss. Ich denke, dass sich in 15 bis 20 Jahren viel mehr Personen entscheiden werden, länger erwerbstätig zu bleiben, weil sie gesund sind und ein zu starkes Absinken ihres Lebensstandards verhindern wollen. Welche Generationen werden im Rahmen von möglichen Reformen der Vorsorgewerke in der Zukunft am meisten zur Kasse gebeten werden? • Die derzeitigen Reformvorschläge gehen alle in dieselbe Richtung – man verschiebt die Lasten der Reform in die Zukunft, auf die jungen und zukünftigen Generationen. Dies ist höchst ungerecht, da gerade diese Generationen keine Schuld am Babyboom der Nachkriegsjahre und am anschliessenden deutlichen Rückgang der Geburtenrate haben. Doch politisch fehlt eben der Mut zu einer Reform, bei der der Schmerz von den verantwortlichen Generationen, das heisst den Babyboomern und den Rentnern, getragen wird. Es fehlt die Überzeugung, dass eine gegenüber den jungen und zukünftigen Generationen faire Reform vor dem heutigen Stimmvolk bestehen könnte. Linda Hermann, als Vorsorgeexpertin beraten Sie täglich Menschen und sehen die verschiedensten Ansätze in der Vorsorgeplanung. Gibt es den richtigen Zeitpunkt, um mit der Vorsorgeplanung zu beginnen? • Linda Hermann: Grundsätzlich früh genug! Es macht sicherlich Sinn, sich bereits vor dem 50. Altersjahr mit dem Thema Vorsorge zu beschäftigen, denn je früher die richtigen Schritte eingeleitet werden, desto stärker profitiert jeder Einzelne davon. Wenn von Vorsorgeplanung die Rede ist, wird meist das private Sparen erwähnt. Gibt es noch weitere Aspekte, die man beachten sollte? Welche Massnahmen erachten Sie im Rahmen der persönlichen Vorsorge als wichtig und sinnvoll? • Das private Sparen ist sicherlich etwas vom Wichtigsten. Zusätzlich soll aber zum Beispiel bei einem Stellen wechsel ebenso die Ausgestaltung der Pensionskasse detailliert betrachtet werden. Ebenfalls macht es Sinn, eine gewisse persönliche Lebensplanung zu haben. Wie geht man seine Planung am besten an? Was ist der erste Schritt? • Zuerst sollen die verschiedenen Vermögens- und Vorsorgeauszüge zusammengestellt werden, damit eine Übersicht über die Vermögenssituation entsteht. Ein guter Zeitpunkt dafür ist sicherlich die Steuererklärung. Aber Vorsicht: Die Vorsorgegelder aus der eigenen Pensionskasse und der gebundenen 3. Säule finden sich nicht in der Steuererklärung aufgeführt. Hier wird in der Regel zu Beginn des Jahres ein aktueller Auszug verschickt. Gibt es Ereignisse im Leben, bei denen die bisherige Vorsorgeplanung angepasst werden sollte? • Ja natürlich, die gibt es. Im Grunde jedes Ereignis, welches grössere finanzielle Auswirkungen hat: Eheschliessung oder -scheidung, Todesfall, Invalidität, Auswanderungsszenarien, Jobwechsel usw. Was versteht man unter einer Vorsorgelücke? • Die Vorsorgelücke ist im Privaten jener Betrag des Vermögens, der fehlt, um die Lebenshaltungskosten weiterhin voll zu decken. Herr Ruesch, geben Sie uns einen kurzen Ausblick zu den Referaten im August 2017 im Rahmen der UBS-Vorsorge-Anlässe in der Region Basel. • Andreas Ruesch: Zuerst geben wir Ihnen einen Überblick über die momentane Lage und den Reformvorschlag «Altersvorsorge 2020». Wer trägt die Sanierungslast der Reform? Was bedeutet der Reform vorschlag für Sie? Ich werde im Anschluss an das Referat die Auswirkungen auf den Vorsorgenehmer im Detail beleuchten. Dabei werden mögliche Stolpersteine aufgezeigt und die verschiedenen Wege angesprochen, diese zu überwinden. ANZEIGE

KMU-ORGANISATIONEN BL 9 Haus der Wirtschaft -– Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum für KMU aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie 2. Juni 2017 – Schweizerische Gewerbezeitung GENERALVERSAMMLUNG Mitglieder der Drivers Competence Centre AG stimmten dem Kauf zu. Eigene Fahranlage in Develier gekauft KGIV-SITZUNG – Shopping auf der grünen Wiese und im Ausland macht den Detaillisten in den Stadt- und Dorfzentren zu schaffen. Reinach zeigte auf, wie es sein Zentrum zu beleben versucht. Reinach will Gegensteuer geben DCC-Präsident Felix Knöpfel (links) und Geschäfts führer Markus Lüthi. FOTO MWB An der Generalversammlung der Drivers Competence Centre AG (DCC) vom vergangenen 29. Mai konnte Präsident Felix Knöpfel vermelden, dass die Fahranlage im jurassischen Develier, die bereits seit einigen Jahren von der DCC für die Ausbildung von Neulenkern genutzt wird, zum Verkauf steht. Der Verwaltungsrat habe vernünftige und tragbare Bedingungen ausgehandelt, sodass die dortige Betreibergesellschaft übernommen werden könne. Die Kurse könnten somit ab kommendem 1. Juli auf der eigenen Fahranlage stattfinden. Die Aktionäre stimmten dem Verwaltungsrat zu und freuten sich über das Jubiläumsgeschenk. Lange Standortsuche Die in Pratteln domizilierte DCC wurde vor zehn Jahren als Schulungsorganisation des Regionalen Fahrlehrerverbands Basel gegründet. Deren wichtigste Aufgabe besteht in der Durchführung der 2-Phasenausbildung, der obligatorischen Ausbildung für Neulenker. Seit 2003 haben rund 13000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Kurstage bei DCC absolviert, in den vergangenen zwei Geschäftsjahren waren es je 1679 Teilnehmende. Bislang fanden die Kurse auf zwei gemieteten Anlagen statt. Die Verantwortlichen hätten immer schon gerne eine eigene Anlage betrieben. Verschiedene Projekte scheiterten an externen Widerständen oder anderen Widrigkeiten. Nun hat es endlich geklappt. Marcel W. Buess Viele Stadt- und Gemeindezentren haben ihre Versorgungsfunktion zunehmend an Supermärkte und Shopping Malls am Stadtrand und in Industriegebieten verloren. Der Detailhandel in den Dorf- und Stadtzentren klagt über hohe Mieten und Umsatzeinbussen, sodass nicht selten immer mehr Leerstände entstehen. Die Wirkung der Dorfzentren oder der Altstädte hinsichtlich Identität, Lebensmittelpunkt und -qualität schwindet zusehends. Die Probleme des Detailhandels in den Baselbieter Gemeinden sind wegen des Einkaufstourismus in die günstigeren Nachbarländer Frankreich und Deutschland noch grösser. Einige Baselbieter Gemeinden haben die Zeichen der Zeit erkannt und setzen die Entwicklung ihrer Dorfzentren in den Fokus. Dazu gehört auch die Gemeinde Reinach. Kooperative Entwicklung Anlässlich der zweiten Präsidentenkonferenz der Gewerbe- und Industrievereine (KGIV) vom vergangenen 16. Mai stellten Gerda Massüger, Präsidentin KMU Reinach, und Ulrike Franklin-Haber malz, diplomierte Architektin und Mitarbeiterin der Intosens AG, die Herangehensweise des Projekts der «Kooperativen Zentrumsentwicklung Reinach» vor. «Der Einkaufstourismus und die sinkende Kundenfrequenz im Dorfzentrum stellen für die Gemeinde Reinach ein ernstzunehmendes Problem dar», so Massüger. Auch trotz der tollen, neu sanierten Hauptstrasse fehle es dem Dorfzentrum an Lebendigkeit und Attraktivität. Die Gemeinde hat gehandelt und setzt bei der Entwicklung des Dorf- Die Architektin Ulrike Franklin-Habermalz erklärt den Präsidenten der Konferenz der Gewerbe- und Industrievereine, wie die Intosens AG dem Zentrum Reinachs mehr Attraktivität verleihen will. Gerda Massüger, Präsidentin KMU Reinach (l.), hört zu. FOTO MÄCHLER zentrums auf die für die Nutzung und Identität in der Stadt-, Gemeinde-, Areal- und Immobilienentwicklung spezialisierte Beratungsfirma Intosens AG. Echte Kooperation Neben der Erstellung eines Standortprofils, einer Wahrnehmungs-, Versorgungs- und Trendanalyse erarbeitet die Beratungsfirma im Rahmen von mehreren Workshops zusammen mit allen Akteuren ein sogleich in die Tat umsetzbares Strategiepapier und setzt dabei auf «echte Kooperation». «Die Gemeindeentwicklung findet heute im dreipoligen Spannungsverhältnis zwischen kommunalen Akteuren, Wirtschaftsakteuren und den Bürgern statt», erläuterte Franklin. Der Begriff «Kooperation» wird bei Entwicklungsprozessen gerne verwendet, reduziert sich aber oftmals auf die Beteiligung, bei der die privaten Akteure erst nach der Festlegung der Entwicklungsziele aktiv eingebunden werden. Echte Kooperation hingegen bedeutet eine frühzeitigere Einbindung und ein gemeinsames Ausarbeiten der Ziele. Die Motivation für die Umsetzung der geplanten Massnahmen sowie deren Erfolgschancen sind dadurch deutlich grösser. Davon sind auch die rund 43 massgeblichen Akteure in Reinach überzeugt, worunter Vertreter der Gemeindeverwaltung, des Gewerbevereins KMU Reinach, Detaillisten, Dienstleister, Immobilienbesitzer und diverse Vereine gehören. Attraktivität des Dorfzentrums Gerda Massüger ist positiv gestimmt, dass in den kommenden Workshops wirkungsvolle und umsetzbare Massnahmen erarbeitet werden, welche die Lebendigkeit und Attraktivität des Dorfzentrums in Reinach steigern. Die gezeigten Ideen und Beispiele aus anderen Schweizer Städten und Gemeinden stellen für die KGIV mögliche Ansätze dar, um die Einkaufsund Gewerbestandorte in den Baselbieter Gemeinden attraktiver zu machen. Gespannt verfolgt das Gremium daher die Entwicklung in Reinach. Alexandra Mächler PUBLIREPORTAGE IWF Web Solutions realisiert zukunftsweisenden Webshop Starkes Team entwickelt massgeschneiderte Online-Auftritte und Web-Applikationen für Unternehmen im KMU-Umfeld: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IWF Web Solutions in Liestal. «Ich bin begeistert über unseren neuen Webshop mit Backend-Applikation.» Das sagt Sven Sonder egger, Geschäftsführer der bc medien ag. Das Münchensteiner Unternehmen hat sich im Bereich Digital- und Offsetdruck einen Namen gemacht. Schon seit Jahren bietet es seinen Kundinnen und Kunden einen umfangreichen Online-Druckdienst unter www.onlinedruck.ch an. Produziert werden sämtliche Drucksachen in top Qualität: von der Visitenkarte über Briefpapier, Kuverts, Plakate, lose Blätter, Schreibblocks, Flyer, Mailings, Tischsets, Kalender, Mappen und Karten bis hin zu hochwertigen Broschüren. Nun bedurfte der seit 2007 bestehende und seither intern weiterentwickelte Webshop einer Erneuerung. «Für uns stellte sich die Frage, was am zielführendsten und für unsere Kundschaft am komfortabelsten ist», sagt Sonderegger. Infrage kamen drei Optionen. Erstens: Die Internetseite selber neu entwickeln. «Das lag aus Kapazitätsgründen nicht drin» so Sonderegger. Zweitens: Eine Standardlösung «ab Stange» kaufen und diese anpassen. «Wir haben aber sehr viele spezielle Anforderungen und auch den Anspruch der Unverwechselbarkeit.» Deswegen habe man sich für eine dritte Variante entschieden und beschlossen, das Projekt extern zu vergeben. Aus einer Handvoll Anbietern hat sich die bc medien ag für die IWF Web Solutions aus verschiedenen Gründen entschieden: «Man hat uns dort von Anfang an verstanden – nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich.» «Die richtigen Fragen gestellt» Die Anforderungen an das Produkt seien nämlich hochkomplex gewesen: «Der Online-Druckshop muss auf jedem erdenklichen Endgerät bedienbar sein, es sollen auch Designvorlagen angeboten werden und vor allem: Es muss die Möglichkeit geben, dass wir die Produkte unserer Partner miteinbinden – und umgekehrt», so Sonderegger. Man bezeichne dies als sogenanntes «White-Label-Konzept». Dieses umzusetzen, sei eine anspruchsvolle Aufgabe, welche im Hintergrund eine komplexe Programmierung erfordere. Die IWF Web Solutions habe diese Anforderungen vorbildlich umgesetzt und von Anfang an «die richtigen Fragen gestellt». Agiles Projektmanagement Zufrieden mit dem neuen Onlineshop der bc medien ag ist auch Patrick Gross, Geschäftsführer der IWF Web Solutions: «Das White-Label-Konzept bei dem Anbieter ihre Produkte, Preise und Rabatte untereinander austauschen und anbieten können, war eine Herausforderung und stellte grösste Anforderungen an Systemarchitektur und Datenmodelle. Ich bin glücklich, dass wir es gemäss den Anforderungen der bc medien ag verwirklichen konnten.» Bei der Umsetzung sei man aufgrund der Komplexität und Dynamik des Projekts agil vorgegangen: «Wir bewegten uns vom Grossen in die Details und entwickelten den Onlineshop in enger Absprache mit dem Kunden rollend weiter.» Bereits nach acht Monaten sei der Internetshop live geschaltet worden. Das ganze Projekt sei nach 18 Monaten abgeschlossen worden. Für die erfolgreiche Umsetzung derartiger Projekte seien drei Faktoren entscheidend, sagt Gross. Erstens brauche es eine akkurate Anforderungsbeschreibung zu Beginn des Projekts um den groben Umfang und damit verbundene Termine und Kosten zu bestimmen. Zweitens sei ein gemeinsames Verständnis von Kunde und Auftraggeber über die Zusammenarbeit und das Ziel des Projekts von grösster Bedeutung. Label «Swiss made Software» Der dritte Erfolgsfaktor hänge mit dem zweiten zusammen: «Wir produzieren als Schweizer Firma in der Schweiz, mit hochqualifizierten Mitarbeitern und sind darum sehr nahe am Kunden und mit den hiesigen Gegebenheiten bestens vertraut.» Deswegen trage die IWF Web Solutions mit Stolz das Label «Swiss made Software», sagt Patrick Gross. IWF AG Patrick Gross c\o Haus der Wirtschaft Altmarktstrasse 96 CH-4410 Liestal Telefon: +41 61 927 68 50 E-Mail: info@iwf.ch Website: www.iwf.ch

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