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Innovation 2019

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6 SWISS INNOVATION

6 SWISS INNOVATION CHALLENGE Förderung durch Mentoring Die Teilnehmenden der Swiss Innovation Challenge profitieren von einem attraktiven Mentoring- Programm. Sie erhalten von Mentorinnen und Mentoren wertvolles Praxiswissen vermittelt. Der primäre Zweck der Swiss Innovation Challenge besteht darin, innovative Ideen zu fördern und Innovationsprojekte unterstützend voranzutreiben. Im Rahmen der Förderprogramme können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen durch Seminarbesuche erweitern. Sie können sich aber auch individuell fördern lassen. Dabei bildet das Mentoring-Programm einen wesentlichen Bestandteil. Effektiv und erfolgreich Unter Mentoring wird der Wissens- und Erfahrungstransfer von praxiserprobten Mentoren zu den praxisunerfahrenen Mentees verstanden. Im Fall der Swiss Innovation Challenge sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Mentees. Mentoring wird in den verschiedensten Bereichen wie Unternehmen, Hochschulen, Vereinen oder Stiftungen angewandt. Es hat sich als bewährtes, effektives Instrument etabliert. Keine inhaltlichen Vorgaben Bei der Swiss Innovation Challenge bestehen bezüglich Mentoring bewusst keine inhaltlichen Vorgaben. Die Mentoren und Mentees sind frei und bestimmen zusammen die inhaltlichen Schwerpunkte des Mentorings. Neben dem Gedankenaustausch sowie dem Hinweis auf spezifische Chancen und Risiken kann es zu ad-hoc-Verbesserungsvorschlägen oder zur Unterstützung bei einer konkreten Entscheidungsfindung kommen. Auch das Sparring der strategischen Optionen bei der Markteinführung, das «Challengen» des Businessplans, Tipps rund um das Marketing und die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Finanzen können Teil des Mentorings sein. Nicht zuletzt erweitern Mentor und Mentee dabei ihre Netzwerke. Attraktiver Mentoren-Pool Die Nachfrage der Teilnehmenden nach Mentoring war dieses Jahr ausserordentlich gross. Dies dürfte auf den äusserst attraktiven Mentoren-Pool zurückzuführen sein. Die Swiss Innovation Challenge konnte nämlich für die Ausgabe 2019 zahlreiche praxiserprobte Führungspersönlichkeiten namhafter Firmen (siehe Logos unten) dafür begeistern, sich als Mentorinnen und Mentoren zur Verfügung zu stellen. Als Folge davon haben sich fast alle Teilnehmenden der zweiten Runde für das Mentoring-Programm angemeldet und konnten so vom grossen Erfahrungsschatz der Mentoren profitieren.

SWISS INNOVATION CHALLENGE MENTOREN 7 «Der Fokus bleibt oft zu lange auf der Innovation» Mario Rossi, CFO von Swisscom, unterstützt als Mentor das Innovationsprojekt xFarm. Die Teilnahme als Mentor an der Swiss Innovation Challenge sei eine dankbare Aufgabe. stand die Strategieentwicklung im Fokus. Zudem gab es einen spezifischen Austausch bezüglich der Produkte- und Dienstleistungs palette wie auch des Marktauftritts. Wie konnten Sie ihren eigenen beruflichen Hintergrund und ihr Netzwerk mit einbringen? Durch meinen Werdegang und meinen beruflichen Hintergrund liegen meine Erfahrungen und meine Kompetenzen in der Strategie entwicklung, der Unternehmensfinanzierung und der allgemeinen betriebswirtschaftlichen Beurteilung. Diese Schwerpunkte konnte ich im vorliegenden Innovationsprojekt ideal einbringen. Dies war wohl auch der Gedanke der Verantwortlichen der Swiss Innovation Challenge, da diese den fachlichenund branchenspezifischen Bedarf beim Mentee vor dem Matchmaking ermittelt haben. Welches sind die allgemeinen Herausforderungen bei Innovations projekten? Viele Innovationsprojekte werden von Persönlichkeiten geführt, die das Projekt von Beginn weg als Erfinder und Impulsgeber prägen. Dies bringt es mit sich, dass der Fokus oft zu lange auf der Innovation selbst liegt. Es ist meines Erachtens essenziell, dass rasch ein beträchtlicher Teil der Ressourcen auf den angestrebten Kundennutzen gelegt wird. Auch wird häufig dem Vertriebskonzept zu wenig Beachtung geschenkt. Bei Fragen zu Recht und Finanzierung sollte man sich an erfahrene Partner wenden. Innovation: Herr Rossi, welches Projekt haben Sie als Mentor an der Swiss Innovation Challenge betreut? Mario Rossi: Ich habe mich um das Innovationsprojekt xFarm gekümmert. Dabei handelt es sich um eine von einem Landwirt entwickelte Plattform, die landwirtschaftliche Betriebe ins digitale Zeitalter bringen soll. Bauern können mit xFarm ihren Hof und vor allem dessen Daten effizient bewirtschaften. Durch den Einsatz von Feld sensoren und Cloud-Software wird die Datensammlung stark vereinfacht. Der administrative Aufwand der Landwirtschaftsbetriebe wird so reduziert und die Effizienz bezüglich Mitteleinsatz und Ernteertrag erhöht. Zudem wird die Rückverfolgbarkeit der Produkte möglich gemacht. Wie oft haben Sie sich im Rahmen der Swiss Innovation Challenge mit den Leuten von xFarm ausgetauscht? Vor unserem ersten Kontakt konnte ich mich anhand eines zweiseitigen Kurzbeschriebs über das Innovationsprojekt informieren. Dann hatten wir ein rund einstündiges Telefonat, bei dem wir einen ersten inhaltlichen Austausch hatten und die Themenbereiche der anstehenden persönlichen, rund zweistündigen Sitzung skizziert haben. Was war der Inhalt des Mentorings? Der spezifische Inhalt des Mentorings ist von der Swiss Innovation Challenge nicht vorgegeben, sondern wird bewusst den Mentoren und den Mentees überlassen. Bei meinem Mentoring Konnten Sie vom Mentoring-Programm der Swiss Innovation Challenge auch selbst profitieren? Absolut. Schon die Durchsicht der Kandidatinnen und Kandidaten und deren Innovationsprojekte auf der Website der Swiss Innovation Challenge gibt neue Impulse. Durch das Mentoring gewann ich Einblick in ein neues Unternehmen und dessen Ideen. Dies ist eine inspirierende Erfahrung und erweitert den persönlichen Horizont. Im Allgemeinen sind die Energie, der Mut und der Durchhaltewillen dieser Innovatoren ansteckend. Zudem bleibt man durch den stetigen Kontakt mit Innovationsprojekten am Puls der Entwicklung. Alles in allem ist die Teilnahme als Mentor der Swiss Innovation Challenge für mich eine grosse Bereicherung und eine dankbare Aufgabe.

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